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de» vier Monathcn', welches wenig Nutzen hat, zucmahnen; sollte es aber doch jemand thun wollen,dann wäre es angemessener, den September, Dccem-her, März und Juni? jedes Erutejahrs zum Grundezu legen, weil sonst zivey Erntejahre in einander grei-st», folglich sehr abweichende Durchschnittpreise zutrcf-je» können.
Hatte jemand Zeit und besondere Lust, das Stet-em und Fallen der Preise in den einzelnen Monathenauf einen laugen Zeitraum zu vergleichen: so ließensich vielleicht Resultate ziehen, in welchen Zeitpunelcnam vortheilhaftesten zu kaufen und zu verkaufen Ware.Doch kommt hieben auch sehr viel auf zufällige Zeit-umstände an; wer also hier etwas Vollständigeres lei-ste» wollte, müßte auf solche jedesmahligc Zeitum-stände Rücksicht nehmen und sie bemerken, welchesM der Vergangenheit aber nicht so gut angeht; mitmchrercr Sicherheit wurde man daher zu Werke ge-hen, wenn man diese Beobachtungen in der Gegen-wart anstellte und damit ans eine Reihe von Jahrenfortführe. — Aus der Ucbcrsicht der Durchschnirt-prcise ergibt sich so viel, daß derjenige, welcher im-mer um Martini verkaufte, sich nicht übel stehenwürde. Am sichersten wird der Seconom wohl zu«nein jedesmahügen Mittclpreise gelangen, wenn erstine» Vorrath das ganze Jahr durch von Monath zuE e