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dessen glorwürdigcm Geschäft alle Stände Theil neh,nie»!
Man muß es gestehen: Eine, keiner Entschnldi,gung fähige Weichlichkeit und eine zügellose Borliebefür Künste des Gewinns hatte die Behauptung allesdessen, was uns köstlich, lieb, heilig ist, jene all»Ehre der Bürger von Rom und Athen und der freiecn Laudlentc von Schmutz, in die Häude derjenigenMenschen gebracht, welche das wenigste zu verlieren,und nun für die, welche sie weggenommen, gekauftund gcmißhandclt hatten, ihr Leben aufopfern sollten.Auch beruhten die Siege einzig auf der Kunst desFeldherr», dem Heere für den Augenblick seine Seelezu geben. Vor Alters, da jeder auszog, und jederÄregs geübt war, weiß man oft bei) großen Siegenkaum den Comniandirenden; das Verdienst war allengemein. Das waren jene Jahrhunderte voll ewigenRuhms, deren Geschichte ein edles Gcmüth ohne in,»ige Bewegung weder schreiben noch lesen oder auhö,len kann, als für oft sehr unvollkommene Verfassun,gen, sehr zweydeutige Rechte, die Nalionalheere rühm«»oll zu siege» odcc glorwürdig zu sterben wußten. Dasnmen Eonscribirte, wie in dem alten ewigen Bundevon Hochdeutschland, wo niemand hcirathen durfte,che er bewaffnet und cingerheilt war. Als die gebil-detere Classe wohlhabender Bürger sich den Waffe»knrzog, sahen wir große Staaten, welche mir schein,