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kern wurde das/ dermaßen erworbene, ungemein ver,volftommnet. Gleich als bedürfte die natürliche Raheder Völker, bei) welchen eine minder frcygcbige Naturdes Erdreichs und Hjmmelstrichs weniger Bedürfnisseund Begierden und eine nicht so vielfältige Gährmig !der Begriffe erregt , und welche nicht sowohl jenen ^Glanz mittäglicher Phantasie, als eine achnmgswcrthc >Gründlichkeit des Unheils haben, gewisse von Zeit zuZeit aufweckende Erschütterungen; das Herkommenschläfert ein. Sobald einmahl die neuen Begriffe ver/standen, aufgenommen und in den alten Vorrath über-gegangen sind, gewinnen sie eine andere Gestalt, eineneue Haltung und Entwickelung; sie gencralisircn sich.Wir haben aus Italien und Frankreich die Religion;aber was zur Reform der Hierarchie nun amgeführt lwird, hat in Deutschland begonnen. Die Nachahmunglombardischer und anderer italienischer Städte trug vielbey, die Einrichtung des bürgerlichen Lebens bey uns !zu entwickeln. Uber jenseits dem Alpgebirge daucrie/elten ein Städtcbund über ein Geschlechtaltcr hinaus! »Wir seit jenem ältesten Rheinbünde hatten scchsrhalb !hundert Jahre (die Schweiz und Hanse nicht zu cn zwähnen) hundert freye Reichsstädte. Allerdings diegermanischen Wälder und Sümpfe sind durch südliche!Vorbilder zu Sitzen der Künste und Gewerbe gewon !den. Doch schon ini vierzehnten Jahrhundert windeAch Arbeit unserer Gewerbe in Toscana als vorzüglich