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ner, Männer, deren Nahmen man mit hoher Achtungnennt. Mit aufgeregter Erwartung las man die Ver-handlungen dieser ehrwürdigen Versammlung. Bered-samkeit, diese mächtige Hedem, in, Menschen und un-ter den Menschen, im öffentlichen Leben der Deut-schen bisher vernachläßigt, gewann ein keimendes Feld;möge es, immer mehr unter uns gepflegt, immer rei-cher werden an schönen, kräftigen Früchten!
Hier — eine dieser schönen, kräftigen Früchte,die letzte jener Rcichsversammlung. Johann vonMüller gehört sie an, dieser Nähme ist genug. --Mehrere Anflehten, in dieser Rede dargestellt, werdcpauf Viele wohlthätig wirken; der Sprache Adel undWürde mag Muster uns scyn »)!
„Die ältesten, größten, ruhmvollsten und — inso fern dieses von menschlicher Art sich sagen läßt —auch die besten Völker haben mancherlei) Zeitläufte er-lebt. Hier hob der Schwung eines Mannes von Ge-nie seine Nation zu der Höhe seiner eigenen Nolle.Lange Zeit und Selbstvergcsscnhcit — der trägenSterblichen gewöhnliches Uebel— stürzten unversehensanderer Völker Glück und Ehre in einen rettungslosen
*) Auch Ersah für die schmerzhafte Wahrnehmung jenerkriechenden Sprache in Zeitschriften und Tageblätternunserer Zeit, des Sclavensinncs sich nicht schämend, dersich darin ausspricht; die Herausgeber derselben beden-ken nicht, daß Fürsten einen solchen Ton theils belä-cheln, thcils »erachtem