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böse Zungen sogar versichern, Herr PixiS habe nieexistiert. Nein, Letzterer ist ein Mensch, der wirklichlebt; ich sage Mensch, obgleich ein Zoologe ihmeinen geschwänzteren Namen crthcilen würde. HerrPixis kam nach Paris schon znr Zeit der Invasion,in dem Augenblick, wo der bclvcdcrischc Apoll denRömern wieder ausgeliefert wurde und Paris ver-lassen musste. Die Requisition des Herrn Pixis sollteden Franzosen einigen Ersatz bieten. Er spielteKlavier, komponierte auch sehr niedlich, und seinemusikalischen Stückchen wurden ganz besonders ge-schätzt von den Vogclhändlcrn, welche Kanarienvögelauf Drehorgeln zum Gesänge abrichten. Diesengelben Dingern brauchte man eine Komposition desHerrn Pixis nur einmal vorzuleiern, und sie be-griffen sie auf der Stelle und zwitscherten sie nach,dass es eine Freude war und Zedermann applau-dierte: „Pixissimc!" Seitdem die ältcrn Bourbonenvom Schauplatz abgetreten, wird nicht mehr „Pixis-simc" gerufen; die neuen Sangvögcl verlangen neueMelodien^). Durch seine äußere Erscheinung, die
5*) Der später von Heine geänderte Schluss diesesAbsatzes lautete in dem mir vorliegenden Originalmanuskriptursprünglich, wie folgt: „und wie Kalkbrenner ist auch HerrPixis eine arme Mumie, und zwar die Mumie eines Ibis.Der lange Schnabel des Ibis bietet in der That die größte