Augen eine Menge kleiner Würmer, klebricht undglänzend.j
Herr Duponchel ist ein hagerer, gelbblasscrMann, welcher, wo nicht edel, doch vornehm aus-sieht, immer trist, eine Leichenbittermiene, und Je-mand nannte ihn ganz richtig: un äsräl xsrxe-tnsl. Nach seiner äußeren Erscheinung würde manihn eher für den Aufscher des ?srs In ollaiss, alsfür den Direktor der großen Oper halten. Er er-innert mich immer an den melancholischen Hofnar-ren Ludwig's XIII. Dieser Ritter von der trau-rigen Gestalt ist jetzt Naitrs äs xinisir der Pa-riser, und ich möchte ihn manchmal belauschen, wenner einsam in seiner Behausung auf neue Spaßesinnt, womit er seinen Souverän, das französischePublikum, ergötzen soll, wenn er wchmüthig-närrischdas trübe Haupt schüttelt, sdass die Schellen anseiner schwarzen Kappe wie seufzend klingeln, wenner für die Falcon die Zeichnung eines neuen Ko-stüms koloriert^ und swcnn erj das rothe Buch er-greift, um nachzusehen, ob die Taglioni . . .
Sic sehen mich verwundert au? Ja, Das istein kurioses Buch, dessen Bedeutung sehr schwermit anständigen Worten zu erklären sein möchte.Nur durch Analogien kann ich mich hier verständ-lich machen. Wissen Sic, was der Schnupfen der