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Doch che ich Letzteren besonders bespreche, er-laube ich mir noch einige flüchtige Worte über dieRobcrt'schen Gemälde. Es sind, wie ich schon an-gedeutet, lauter Darstellungen aus Italien, Dar-stellungen, die uns die Holdseligkeit dieses Landesaufs wunderbarste zur Anschauung bringen. DieKunst, lange Zeit die Zierde von Italien, wird jetztder Cicerone seiner Herrlichkeit, die sprechenden Far-ben des Malers offenbaren uns seine geheimstenReize, ein alter Zauber wird wieder mächtig, unddas Land, das uns einst durch seine Waffen undspäter durch seine Worte unterjochte, unterjocht unsjetzt durch seine Schönheit. Ja, Italien wird unsimmer beherrschen, und Maler, wie Robert, fesselnuns wieder an Rom.
Wenn ich nicht irre, kennt man schon durchLithographie die Piffcrari von Robert, die jetzt zurAusstellung gekommen sind und jene Pfeifer ansden albanischen Gebirgen vorstellen, welche umWcihnachtzcit nach Rom kommen, vor den Marien-bildern musicicrcn und gleichsam der Muttcrgottcsein heiliges Ständchen bringen. Dieses Stück istbesser gezeichnet, als gemalt, es hat etwas Schröf-fcs, Trübes, Bologncsisches, wie etwa ein kolovierter Kupferstich. Doch bewegt es die Seele, als