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Der Rheinwein stimmt mich immer weich,Und löst jedwedes ZerwürfnisIn meiner Brust, entzündet darinDer Menschenliebe Bedürfnis.^
Es treibt mich aus dem Zimmer hinaus,Ich muss in den Straßen schlendern;
Die Seele sucht eine Seele und spähtNach zärtlich weißen Gewändern.
In solchen Momenten zerfließe ich fastVor Wchmuth und vor Sehnen;
Die Katzen scheinen mir alle grau,
Die Weiber alle Helenen. ^
Und als ich auf die Drehbahn kam,
Da sah ich im MondenschimmerEin hehres Weib, ein wunderbarHochbnsiges Frauenzimmer.
Ihr Antlitz war rund und kerngesund,Die Augen wie blaue Tnrkoase,
Die Wangen wie Rosen, wie Kirschen der Mund,Auch etwas röthlich die Nase.
Ihr Haupt bedeckte eine Mlltz''
Von weißem gesteiften Linnen,
Gefältelt wie eine Mancrkron,
Mit Thürmchcn und zackigen Zinnen.
beginnt, '^findet sich h^er noch die Einschal-tung :
Was ist der Mensch? Ein hohler Begriff,Nlir^ cui^ abstrakte Hülle^