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uub ein ©mpfangfdjein.
ober Seden gufammenfdjlagen tonnte, fjittge nidjt eine majeflätifdie31yt, gletd) einem SbemotteSfdjtoevte, bagmifdjeu.
©obanu tommen mir gu ben 3 i eirat, & eu uitfre« ©taub*Silbe?, unb bemerlen fogleid) bie fjaljnen»©raf)erie, bie t)ier, wie■überall, meljr gu bebeuten als 51 t fagen ßat, wie aud) bie aneiferner Sette befeftigte, mit ffnfjigen 3öl)uen weift Derfclfene Singet,bie, man möge fte nur für ein bloße? Srieg?iuftritment ober einfatijrifdje? Stfterbilb be? ©iftelorbcu? anfeßen, bem entgegen«gefegten ©runbfatje: »Hony soit qui mal y pense« ißr ©Dan«gelium ootprebigt: Noli me tangere, ätber aud) ber Heineren,mit ber frangöftfdjen Silie gegierten ©taubarte miiffeit wir gebeuten;benn in ifjr liegt bie teitenbe Sfbee uub ba? ©igital be? ©angen.©ieljt man bod) beutlidj bie baran gebuitbene © d) e r e. SÜefe©dfere gcrfdjueioct ©d)ottIauö?Sönig?wag)peu. (Eine bittreSDianbel unter ben oieleu füßen biefer gu grautreidj? unb ©ug=tanb? £ort tünftlid) erfouuenen Sßaffeutor te.
®ie SDiuftl ift gu ©nbe unb bie ©olbatenfigureu be? giudjletj:Salle? werben Don neuen ©eenen Derbrängt; bie triegerifdje ®ro=fjßäe entweidjt oor einem Silbe be? grieben?, bemt fo bürfen WirWolf! ba? Seben einer Sudlerin nennen, 2ld)! ®er -Iltenfd)bußlt fo lange wie er lebt; er buljlt in feinen Hoffnungen, infeinen SCräumen, in feinen SSIjaten, in feinen anbädjtigften ©ebeten,in feiner ftrengen spflidjterfüKuug, in feiner fEugenb Wie in feinenSaftern, in feinem Hergen wie mit feinem Serftaube, mit feinerSfteligioit wie mit feinen ftnnlidjen Trieben. Serbußlt ift Sülle?,wa? bie ©rbe umfaßt, unb wenn bie ©rbe nid)t felbft, burd) ©otte?Weife gügung, mit ©onne, SDtoub unb ben ewigen ©teruen buhlte,wäre bie SÜBelt für un? ein ©Ifao? ober geuer wie oljne 2id;t unboljne Siebe.
2 Ba? ift bie Slatur? nidjt? al? ba? Sf3radjttlcib biefer SBelt,