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lität, weldje ft<f) nur bis auf einen gcwiffen ©rab aufbecft unbbaS llebrige unter eine »errätherifdje §iitte »erbirgt, baS Sädjelitmit feiner fattjrifdjen ©rintaffe; wo fänbet Sh r es nod)? Siefe$eriobe ber ©djalfljaftigfeit, bcr ungefähren Annäherung unb beSSBeinblattS auf beit SUaturalien ifi auSgeftorben, fowoljl in unfern©itten, als in unfrer Siteratur. Siefe 'fJeriobe ift abgelöft worbenBott bem ©rnfie; »on ber Stauer unb üJietaudjolie ber ©efdjidjtefowoljl, wie »on ber ©cfjwetmuth, ja auch »on ber Sßvuberie, bem©tolje, »or alten Singen »oit ber SSebeutfamfeit iit ben SBüdjent,Weldje feit ben neuujiger Safjren gefdirieben worben ftnb. §o*garth wirb nie wieber einen foldjeit ©rflärer, felbft feilten fotdjenSSewunberer mehr finben, wie Sidjtenberg. 23eibe lebten in einerunmittelbar »erwanbteu 3eit; 33eibe umgab eine SBelt, gegen wetdjenod) fein ©infprud) getfjan war, bereit ©djwädjeu aber ber SBi|»erfolgte; Stile« war nur nod) Anbeutung, ein halbes Sfitttelu, einUngefähr, iperjöulidjfeit, noch feine Senbeitä. ©in £ieb auf bie©eiftlidjfeit, auf bie Slboocateu, auf bie Sterjte erfdjütterte baSSwerchfetl: baS tomifdje bewegte fich in ber niebrigften ©pfjäre,baS ©rhabene war ttod) uidjt fo au ben §immel gefeffelt, wie inunferer überfdjwäitglidjen 3eit, welche bei atten Singen fo trüb»felig unb ernft jn SSege geht, bah faft ffti-djts mehr im fReidje berSDiöglidjfeit 51 t liegen fdjeiut. SBir nehmen immer ben ÜKmtb foboH, »erlangen beifpoefte, ©chönheit fo Ungeheueres, feheit alles fofirafjtenb unb glorieuhaft, baß uns bie« Heilte ©ewühl » 01 t Soll:heit, ©paß unb ©ruft bei Ipogarth, felbft bei Sicfjteuberg (man lefeihn nur!) nidjt mehr rührt; es fep benn, baß wir ein gattä be»fonberS äfthetifdjer ©ourmattb Wären.
SBetttt wir »on ©djönfjeit rebett, fo haben wir gewöhnlichnur eine Abßraction in ©ebanfen: ber große ©ittfluß ber italiärti»fdjeu Malerei hat uns ju einer ©djwelgerei »erführt, wo ber erfte