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®om Stero
eßrentuertße S3ereinigung junt §eife bcr SBiffeitfdjaft erfl adjt unbadjtjig Saßre fpäter entßanb) imb boit ber SJtenfdjtidjteit meinerSefer feß überseugt, bin idj gemiß, fie mürben barait fattfam genugßabcn unb nicf)t mcßr bevlangen. 21ber t(ier iß meßr!
Unb ganj natitrlicf), benn Eoitt iß für’8 große Genre, feinSSaßlfprud) mit Säfar: »aut Caesar aut nihil!« — $nrj, ermiU uollfommen feßu, unb als Stero 'ßat er uidjt fo ganjunredjt.
gür eine ®enie, mie bas ttnfereS © o m, ift nidjts unerträg*lidjer als bas gemößttlidje armfctige Seben unb ©reiben gcmößnlidjerSbtenfdjen (vulgo @f>i(5buben). Unb maS ift getnößnlidjer unterben SJtenfdjen, als fo ein SDiovb aus bloßer §abfudjt, an einemStebenmenfdjen, ber uns fremb ift, unb uns nidjts angeßt? —@o ein Sltorb iß mirllid), mit jenem ©cridjtsbiener im ©om 3uan,nur eiu unfdjitlbigeS Sfftörbdjen ju nennen, nidjt Biel fcßlimmer,als memt ein üterarifdjer ©djuft ßdj bemiißt, einen guten Stautenju morbttt. — Sßo ift ßier ©raufamfeit, unb gar Bollfommne©raufamlcit? ©er (Sine morbet aus Stotßmcßr unb'§abfucßt, berSlubcre jerfefjt, meil et uidjt gern ber einjige ©djuft in litera unbim Seben feßn mit! — SltleS ganj natürlidj unb gemößnlidj! abermie gefagt, nidjt für unfern §elben, eben meil es fo gemößnlidjunb natürlidj iß.
3enc armen ©djetme tarnt man nodj bemitteiben, benn ißreSBerrudjtßeit mie ißre Erbärmtidjteit ift nur golge ber tßieri-fdjen Seibenfdjaftcn ißrer menfdjlidjeu Statur.
©engelben Stero muß man außautten, follte Einen audjein 33i8eßett ©raufen babei amoanbeln.
©er SJtaun ßat feinen Surium „mit maßrem Stufen bitrdj»fdjmaru( 5 t" — unb ift fidjer mit bem ©eufel ®u mtb ®u. — Erßat gefdjaubet, geraubt, gemorbet, jerfefet, unb jmar fo fßftcmatifeß,