38
Sorn Stero
ormeit Jpunb freigebcn fotte. —2Bie §err Sretanb berfußert, ijtbiefe gigur baS ^ßovtroit eine« Snabctt bon ßoßem ©tanbe, mtber nennt bie (Sittfüßrung beffetben: „ein etwas ptumpeS, wenngteidj gutgemeintes ©ontplimcnt". — ©aß §ogartß ben Sttabenwirftidj bei einer äfiutit^eu ©eraittaffung, unb fo ßanbctttb, fomüßt’ idj nidjt, warum er ißtt nidjt ßätte abbilbett Rotten, ba eruns Sont Stero’8 ©raufamteit borfiißrte. SBar bem aberaudj iticßt fo, {ebenfalls ift ber ,gug fdjön, unb berfößnt unswiebcr mit ber meitfißticßen Statur; benn faft ju arg jeigt fte fußin ißrer StuSartung auf biefem Statte.
Eom Stero ift nemtid; nur ber ÜDtatabor einer gattjenUnion junger Sßierquäter, unb fetbft ber Satan müßte ber (Sr«fiitbuugSgabe biefer ebten ©efettfdjaft ©erecßtigteit wiberfaßren taffen.Stußer bem ©nrfdjett, wetdjer an einem StricE ben armen juoperirenbett ©ttttb Korn Stero’8 ßält: Befiuben fuß 1) ßinterbem lom Stero jwei anbere junge Operateurs, befdjäftigt, einenarmen giufeit ju btenben (biefeS ©tüddjen wirb, beiläufig gejagt,audj in Seutfdjtaub nodj ßäufig geübt, unb jwar bon jungenunb alten £ o m St e r o 8. — ©etannttidj fdjtagen bie ginfett an«ßattenber, wenn fte gcbtenbet ftttb). Ser Operateur fetbft fdjeintbie ©ad;e rncßr ats Stotßwenbigfeit, beS ©etberwerbs Wegen,ju betreiben, ber Sube mit ber gadct jebod) gewinnt ber ©adjeaud) ftßou ein anbereS 3ntereffe ab; bie auf einem Oßr gerüdteSJtüße — redjt Beljagtidj unb bequem, fo wie fein freunbtidjeB@d)munj--Säd)etn, fagen uns tion feiner §erjenSfreube überbas »ergebtidje gtattern unb ©djreieit beS armen gintcit.
Sen Saternenpfaßt ßat ein ©ttrfdje umarmt. — ©r gcßörtnod) ju £otn Stero’8 nädjfter Umgebung, ba er ein ©eilt beS§uitbc8 ßätt, an wetdjem Stero feine Stimft übt. — Sein ©cfidjt