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II.
2) t e $ e i t e n.
^er ©rfotg ber erßen ^platte ber 3^^ erfüllte feinesmegs $ o *gartlj’S ©rmartmtgen, unb {omtte es natürtidj nidjt, nadjStttem,was wir bem Sefev barüber mitgetfieitt Ijaben. 3 um erften SKatßatte er bie SJiefjrjaßt beS ißubtifums tuiber ftdj. 3 um erftenSftat mußten iljm felbfi {eine greunbe geßeljen: baß ber fraglidjeStupferßid) moljt mandjen Stübern einigen Stußtn juwege gebrauttjaben würbe, eines gogartlj’S aber unwürbig fei). — §ogarttjempfanb »ietteidjt bie SBaijrtjeit biefeS Urtfjeits nur attsugut,benn er war ein reblicßer SDiamt, ber nie Slnfianb naßtn, fetbjibie SBaljrfjeit frei ßerauSjufagen. Stber eben beßljatb fonnte er bienieberträdjtigen Stngriffe Sßilfe’S auf feinen perföntidjen©jaratter nidjt »ergeben, benn er war es fid) bewußt: er fjattefeine ©egner nur ats potitifdje ©egner »erfpottet, wa8§unberteBor unb nad) ifjm tljaten, ot)ue baß fie um biefer Uvfadje mittenfo wären Berfotgt unb Bertäumbet worben. SBie trieb es