ober bie Sanbfutfdte.
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gern? ftare ©eene ein Slbfcbieb, ben ber £err mit bem £aar=beulet »on ber SQBirt{>ä^ausnytnp^c nimmt, um auch noch in berSanbfutfcbe miijureifen. SBenn bie ©acbe fid) fü »erbiette,märe biefer £>crr ffir. 7. in bem fd>on oolt geflopften itaffen.Slbcr fo enge bat ihn ber Siinftler, allem Stnfeben nach, nichtcinquartirt. ©ein Gioffüm fprid)t ju taut bagegen. 3$ielmabrfcbetnticber gehört er ju ben SBeiben, bie aud bem genflerbed Sßirtbdbaufed und auch noch efmad ju tagen haben. Sittebrei amüftren ffd) in biefern Stugenblide, nur auf »erfd;icbeneSlrt, mit bem SDfunbe. ©er eine fiifft; ber anbere btädt; berbritte raucht. SBetcber bon ihnen bie belle Partie ergriffen bat,fönnte ber ©egenffanb einer äflbotifcben ^Sreidfrage merben, aufberen ^Beantwortung mir und aber hier um fo roeniger eintaffenbürfen, ba über bie Smmoralität bed ©abadsvauebendfebon fo »iet Sebrreicbed im Steicbdanjeiger abgebrueft ifl,unb bie Smmoratität bed Süffend, mie auch eined foicben ffila*fend, mie mir ed hier abgebübet feben, febr leicht eben fo ernff»baft unb griinblicb bargetban merben fönnte. ©ad reine ®e*fdjm add u rtbe 1 1 nuferer Sefer mag »ortänfig entfdjetben.©iefe brei (Stegantd, ber fiiffenbe, ber rauebenbe, unb ber btafenbe,haben ücrmutblicb ben bortgen Slbenb bid tief in bie fflacbt inbiefetn SBirtbdbaufe bei einer gtafdje nad; ber anbern bie fotufftg bingebraebt, ald bie llmffänbe ed ertauben mottten. ®em9?aud>enben Hebt man beutticb genug an, baff er feinen Slaufd)nicht ganj audgefebtafen bat. ©ie fiöpfe ber beiben anbern mö«gen auch noch jiemticb marm fein, ©er SBtafenbe mentgffend ar=beitet ohne meiteren 33emeggrunb, ald, um ffcb bed betebenbenGrffectd ju erfreuen, mit beiben 3?aden unb alten übrigen ©effebtd»muffeln, rote ber alte ©cberaömin in SBtelanb’d Oberon, «atdtag’ ihm ob, bie ©obten aufjubtafen." ©aff ber Äüffcnbe nicht