ober bie Sanbfutfebe.
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xfl, fönnert totr faum umhin angunebnten. ©ottß toiirfe fte toc«ntgßenb einen ©eitenblicf auf bab febreienbe Ä't.nb. 3br mer.f«toiirbiger Keifebut giebt ihr etroab ülebnlicbeb mit einer Könne,unb ihre gierlicb Dorgegogenen (Kanfcbetten betoeifen, bafj tbrnoeb immer, unb auch auf Steifen , nicht gieiebgiiitig ift, ob ftegefällt, ober mißfällt. tpiafg febeint fte unmittelbar nicht »iet gttgebrauchen; nach bem oben angenommenen (Kafjßab nicht DölHgtie ftälfte.ber Dame Kr. 2. Deßo mehr 'JHafj bebarf fte toahr*febeintieb mittelbar, bamit ihr Slnjug nicht leibe. Slttcb ftef)t fieein wenig bifficil aub. Driicfen will fte ftcb nicht (affen. 3ubem weiblichen 'Jferfonale ber Ketfegefellfcbaft gehört noch bie(Kagb, bie ben fleittcn ©cbreibalb auf bem Slrnte trägt. Dafjbiefeb Äinb nicht ber Dame Kr. 3. angebört, ifi aubgemaebt.©eine SBoüfiänbtgfeit unb bie Kicbtutig feiner Drägerin (affennicht begweifeln, bah eb ein ©öhnlein, ober SEöcbterlein öon Kr. 2tß, bab feiner (Kutter naebgereiebt wirb in ben (Sagen. Singe*fchrieben iß eb fcbwerlicb; mir muffen tbm aber boeb eine Kum*inet geben, toeil eb guDerläfftg mit in ben ffiagen fommt, unb,toenn auch nur auf bem mütterlichen ©cbooße ftcb flrecfenb unbbehnenb, rechtes unb littfb eben fo Diel iptajj beoarf, alb.Jmehr Don feiner lieben (Kutter betragen toürbe. Ober ebfoll wo!;! gar bte (Kagb mit einßetgen, unb bab Sinb aufben ©thooh nehmen. 2Bo feilte fte auch fonß bleiben? Sllfober fHag Kr. 4. iß in beiben gälten befef}t. S5ab bte (Kit*fif, bie bab fiinb tnitbringt., gut allgemeinen Unterhaltung ber©efellichaft beitragen roirb, Eattn man ftcb benfen. (Btel Kaumiß fchon nicht mehr übrig; unb noch toollen ein (paar nittrei*fenbe Herren einßeigen. Der erße Don ihnen, für unbKr. 5., hat erß noch ein ©efebäft mit betn SBirthe. (Keißer*haft gegetebnet ftnb biefe beiben giguren, ber £>err mit bem