SrebPdjen!
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t»etfcn (affen, benett gar feine 3bee jum ©runbe liegt, unbbie in biefet £>injt<ht aderbingo Bielen Girflärungen Bon fiunft»Kerfen gleichen. Slber nnfer £>ogarth ging bcfanntlicp nichtleicht ohne muntere unb fatprifcbe 3been ju ÜBerfe. SÄithinläjtt ftch bie grage nicht Kcpl abmeifen, KaP er bcnn mit berfcbönen SrebPchenhänblertn eigentlich toodte.
Ohne 3t»eifel ifi biefeP 33ilb ein 'p orträt, frifch unbKamt mit bent lebenbtgflen 3nterefTe für artiflifche SBabrbeitin einem glitcfltchen Slugenblicfe ber Statur abgefehen. Slbercbarafterifftfcbe (Porträte finb auch »tele anbere ©eftchfer in benreichen Gfompofitionen £>ogarth’ci. OaP Snbioibuede, bap ftchnur ber Statur nachbilben, nicht erftrben läit, giebt überhauptallen feinen fatprifchen Dichtungen bie hinreihenbe Sebenbigfeit.Slber in biefein 'Porträt hier Bor ttnp fu<bt man BergebenP nach©atpre. Dap anjiehenbe SBilb fpricht auf baP eitifacbfle fichfelbft aup. 2Ber fönnte in ihm einen ©egenfianb beü ©pottepgeKahr Kerben? SBenn nicht ade SBahrjetcben trügen, fo febenKir in biefet angenehmen gigur bie ©runbjitge einer ächtenSchönheit nach £>ogarth’P ©efchmacfe, eine berjenigen naiBenSchönheiten, bie Bon bent romantifchen Sbeale eben fo Keitentfernt liegen, alp Bon ben antifen ; bie überhaupt, mit bent(Wahflabe bep 3bealP gemeffen, feine eigentliche Schönheiten,aber gerabe befjmegen in ben Slugen eineü §>ogarth, ber für bapSbeale im Schönen gar feinen Sinn hatte, für Sinn unb Seelebap Steijenbfle finb. D?it biefet Gfrflärung fod nicht gefagt fein,bafi ftogarth eine b ollen bet e Schönheit nach feinem ©efchmacfein biefem Porträte habe barfteüen moden. GiP ifl einp bet @c=fieptet, bie er liebte unb an bie er bachte, Kenn er jur tübKech»felung auch ein fWal ftch alp SOTaler fchöner ©effalten fühlen unbjeigen Kodte. SBabrfthcinlich ifi auch befjKegcn unter feinenXIV. 12