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LXI1I. Slugmarftg
bem 3<>mmerbilb, welcgeg begen ©egtgt bargellt, gegt man,tag eg leiber! nur jit fe^r mit btefer Uniöerfalmebicin befannt ig.
Unten an bem biegfeitigen Ufer beg @ees gegen ein fJSaarjunge £iigncgen auf ben 3egen mit auggebreiteten gtügeln.«Df an gat ßogartg getabett, unb ntcgt begreifen fönnen, warumer biefe frieblitgen, furcgtfamen ©efcgöpfe gier, in biefem £u»mutt, fo gatij ogne 9?otg aufgegettt gäbe, hierbei mug icgeinmal für attemat erinnern: ein gefcgitfter 3eifg»e r magjwar freilieg an ^»ogartg gier unb ba genug jit tabetn gn»ben, unb bag mit 9tecgt, allein man güte geg ja bor aHentSabel Bon ber 2lrt beg fo eben erwägnten; man begatt gewigam Enbe Unrecgt. ©etabelt gäbe icg ign aueg biefer gnignegenwegen nie, aber unerflärbar war mir benn beeg aueg igre Er»fegetnung gier, unb itg gng wirKicg einmal an ge für jungeEntegen ju galten, bie etwa ber ©olbat, als er fein Säger jumSgeil in igrem Element nagm, auf ben ©franb gejagt gatte.Slutg glaube itg notg, bag biefe Srflärung ben fiüngter niegtfegänbet, Junta! wenn bag Keine SSieg auf ber glutgt, allenfallgmit bem Sogf an ber Erbe Ware bargegetlt worben. 3tg gattemitg aber boeg, wie icg natgger gelernt gäbe, fegr geirrt. Egfinb wirKtcg gmgncgen, bie begwegen gier, leiber! btog augStenggticgfcit begerjt, bent Sumult trogen, weit ber Strjt ignenigre SOiutter entfiigrt gat, beren einer gug unb glügel aitcg wir!»lieg aug ber ^atrontafege begelben gerborgegen. Siefeg gattengjogartg’g Sabler unb icg in bem Sumutt überfegen. SBer*mutglicg würbe ber ©cgalf aueg bie Stöcgter mitgenommen ga=ben, wenn ge gröger gewefen wären, ober man fieg auf einemIWarftg mit ber Sbucation foltger Srabben abgeben fönnte, mitwcltgen in ber 233elt ©otteg nitgtg anjufangen ig.
3ur Dtecgien beg Inieenben Slrjteg gegt man einen treuen,