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LX11I. 2(uömarfc^
Giebulb ju leiben. Stmag t»ofeö ©emiffen ift rnohl §ievbon bieltrfac^e, unb bann ootnehmlich, mie ich glaube, bie Srommel,bie et ju rühren anfängt, um ftch nicht butch bie Argumenteermeichen ober aufbringen ju laffen, bie auö ben Öffnungenbeg SBeibeö unb beg Sinbeg feht richtig heröor ju firömen, unbnichtg meniger alg ©ob^ijlereicn ju fein fcheinen. ©iefer Sin»fall ift oortrefflich, unb eg ift mirflich eine Stage, ob eg nichtgut märe, menn mancher Slminann bie Trommel fchlagen lernte,unb biefeg 3n|trumcnt im §aufe immer nicht weit oon ftch ßän»gen hätte. 9tur befürchte ich bei bem allgemeinen ©ebrauchjmeierlei: 1) baß mancher juinal unaufgeflärter Sßemann,noch ehe er bie Srommel umgehängt ober jurechte gepellt hätte,fchon oon ben ©töcfen ©ebtaueß machen möchte, unb 2) baßalgbann beg Srommelng in ben Käufern ben ganjen Sag überfein Snbe merben, unb mancheg anfehnliche £>aug oon bem©urchreifenben eher für eine Samboitrafabemie, alg für bieSßohnung friebliebenber SBürger gehalten merben möchte. — ©aßein Heiner allerliebfter Sunge oon einem Pfeifer ju biefer ©eeneju pfeifen anfängt, ift eminent §>ogarthifch-
3n ber SD?itte ift eine ähnliche Slbfchiebofcene, nur inan«nigfaltiger; auch fcheint bei ber einen fpartßei mehr mahre @m«pftnbung ju Dörfchen, fo mie oon ber anberen bie Ueberre«bunggmittel fräftiger ftnb. ©er Auftritt mürbe fogar rührenbfein, menn ftch gogarth hätte mäßigen fönnen. Mein menner itgenb eine ©aite beg menfchlichen f>erjeng anfehlägt, biefanftere ©efühle ermeefen unb allmälig ben Sftefchauer ju me«lancholifthen Vergnügen hinführen fönute, fo ift er im Stugen«blief mit ber ©ourbine bei ber §>anb, um ju oerhinjiern, baßfte nicht ju ftarf unb nicht ju lange tönt, ©er 9J?ann ift näm«lieh ein fthöner, reinlicher, unb, mie man felbft noch burch bie