LXII.
Taste in high life.
©efd&matf öer grofett SSelt
tUie giguren btefeö ©lättchenS befielen aus einet bejahrten,fcOr höflichen Dame, einem ©legant, einem Kammermäbchen,einem Stegerfnaben unb einem 2lffen. ©3 fchilbert bie betrfchenbeiDtobe oom Sabre 1742, wie man aus ber Snfcptift fleht, bieauf bem ©ernälbe, am ffftebeflal, toorauf bie ©enuS mit einemhalben Steifroc! ftebt, angebracht tff, unb würbe auf Verlangenber üJtijt EbwarbS, einer febr retten Same, gemalt, bie benfiünffler bafitr mit 60 ©uineen belohnte, ©er ©runb ber SDtiff©bwatbS, biefeS S3ilb Don §>ogartb Derferiigen gu laffen,mar feltfam genug, ©ie batte ffcb burcb ihre ©erfchwenbung,Süobefucbt unb anbre Sbbrbeiten überall lächerlich gemacht, uiibhoffte nur Durch £>ogartb’S. ©eifianb wieber einen guten Stuferhalten gu fönnen. Um alfo öffentlich einen ©eweiS ihres©efchmacfS abjulegen, unb bie «Spötter gum ©chweigen gugwingen, gab ffe felbfi bem Künfiler bie Sbee gu biefem @e*mälbe an, fchrieb ihm bie Haltung ber giguren unb ihr ©offuntDor, unb geigte ihm bie ©ergierungen ihres SintmerS. £ogartberfüllte bie SEBiinfche ber Same aufs 'pnfttichfle; ba es ihmaber nicht erlaubt war, eine ©opie gu Derfertt'gen, fo bemübetenfich einige Kunflüebbabcr, ben ©ebienten ber Same gu beflecken,um heimlich eine ©figge baoon gu entwerfen, welche hierauf inKupfer geflogen würbe.