L1X. ©aS Sranntmeingäßcbcn.
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©a Siebtenberg bte Krflärung tiefer SMätter für ben©oitingiEben ©afcbencalenber »om 3(<h« 1795 fc^rieb, als trbereits ben Sfnfang gemacht batte, bte gogartbtfeben jbupfcrfftcfiein einem eigenen SGBerte reichlich ju erläutern, ^o I;nt er ficb et=maS furj gefaßt, unb bie jum ©beil in hohem Orabe launigen2luSfäEe auf aEerlei ©tänbe, momit ber Siinfiter ben ginter=grunb biefer 53Iätter auSßafErt, übergangen. 2Bir mellen baberbaSjenige, maS mir in ben englifcben Kommentatoren jur Kr*fiärung beiber SBlätter jmeefmäßig finben, hier mittbeilen.
Seibe SMäiicr erftbienen im 3ab« 1751, unb finb aus»fcbließenb für ben 3obn SuE beftimmt, baber Etb arnb bie 5Enit=teloerfe entfcbulbigen laffen, bie man unter bem englifeben Ori«güial finbef, unb bie »on einem ©cbulmciEer, 3anteS ©ome*leb, berriibren, ber ben fjtorterfrug mit ber ©tbale ber gebe,bas SranntmeinglaS aber mit einem 33ecber »oE göEenfrantbergleitbt.
©ie englifcben Krflärer glauben, gogartb b®he bie erde3bee ju biefen Slätfern »on jmet ©emälben beS berübmtenffSeter33reugbel ober göllenSreugbel entlehnt, bieunter bem 9?amen ber fetten unb magern Jtücbe befannt Enb.3n ber fetten Äücbe fiebt man nur moblgenäbrte unb fraftoolletperfonen, in ber magern biirre unb ausgehungerte. Slucb er*blitft man bartn ein mageres SBeib mit ihrem Sinbe, baS mitbem SGBeibe auf ber ©reppe, im jmetten Slatt, eine gemiffeSlebnlicbfeit haben foE. SlEein ich jmeifle, baß gogartb ie*neu fWeißer jum fWußer genommen, benn beite Slätter Enb