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LI. ©in SBablfchmauö.
etngefcbränfien fWonarchien belächelt, unb mo»on man nur alleinin ©ngtanb ftet> gehörige Segriffe matten fann.
£öchff interefTant fiitb bie ©eenen, bie habet »orfatlen.Sittfcbriften ber ©anbibaten erftheinen in ben 3eitungen, merbenben SBahlmännern in bie Raufet gefanbt, unb auf ben ©trabenaubgethetlt. Sebermann rühmt barin feine Siebe jur SSBahrheit,feine Uneigennü^igfeit, SJechtfchaffenheit, unb fpricht »on feiner©hre, »on feiner ©anfbarfeit, unb »on feinem Geifer für babgemeine Seife. Sornehme £>erren, felbff ©amen, bitrcbmanbernbie ©traben unb ©affen ju gufj, um »on £aub ju £aub ©tim»men ju fammetn, toobet fte rneber Sitten, notb £>öfliebfeiten,notb Serfprethungen fparen. ©b merben grobe ©inerb gegeben,bebgteicben SEaoernen, Snnb unb Sterbäufer nicht blob für bieSfBablmänner, fonbern, ba hier feine 3fit jum ©crutiniren iff,für jebermann geöffnet, ber umfonft effen unb trinfen mtH. 2lufben groben Sanbflraben ftebt man jefst ein alle SorffeHung über»ffeigenbeb ©emitbl »on Sffiagen unb Leitern; benn bie »on ib»rem ©eburtbort entfernten Sürger merben oft ju §>unberten aufSoffen ber SSablcanbibaten »on ihren Sßobnörtern nach benS3al;l»lä^en gefchafft. ©o fahren ganje fjfet'hen »on SEBagen infJJroceffton unter bent Subelgefcbrei ber fRetfenben unb bem £in<fliirjen ber giferbe, bie man jit biefer 3?tt in üJfenge auf allenSanbffrapen tobt ftnbet *). —
§>ogartb hat eine ber luffigffen ©eenen, melthe ber SBahl»orhergehen, jur ©arffellung gemählt, nämlich ben ©thmaub,
*) 2Btr »etmeifen hier auf SItcbenbolJ Innaleit bet britti»fthen ©efebithte. ©h. V- ©• 20. 2)fan mirb eb unb nicht »er»argen, baß mir ©inigeb aub ber ©chüberung biefeb »ortrefflichen©chriftffellcrb fafl mörtltcb mitgetheilt haben, ba fte fo un»er»bctchüg iff.