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L. Sic SBortcfung.
Srflärungen ftnb nur faum nötfjig. ©icfc ®cficl)ter tragen alle ihrenSommentar mit ficij t)in, wo SOJenfc^en ftnb, tmb fein werben bisans Snbe bec 3cif. Sebodj fielen bic Urtfjeile einiger gweunbe,benen ich fie mit ber f^rage oorlegtc: was glauben @ie wohl,was bicfeS Borfiellt, etwas Betrieben aus. Siner glaubte, eswären bic Patienten in bem neuen litterarifdjen 33cblam*), unb hieltnamentlich ben Socentcn für Monsieur Charles Rabiqneau, becbie ©onne hinten für bunüel hielt** ***) ). Stein! fagte ein ^weiter, basi(t äUBerläffig bie zweite Stational = 25erfammlung, ober foetwas. O, ich fenne bat tlbbe gaumet, ba ifl er, als wenn erlebte, unb wies auf (1), unb ba! man felje nur hin, ob (2) nidjtPettjion ifl, unb (3) ©a nt er re, wie ihm baS pa ira um biegeiftoollen Sippen fdjwebt. — SOtan fiet)t bie ©timme unbhbrt fie nicht! Sr meinte, bic ebnen SSaretdjen, auf benJtbpfcn, jielten auf bie ©leichheit ber ©tänbe, unb bewies biefcSBorjügtich aus (4 unb 5), bie et ein Sodj nannte. SJtan bürfenur einen Staget oben burch bie Plättchen fteefen, meinte er, fo wärebaS ©efpann gejocht u. f. w. äBaf)te SBcleibigungcn ber SJtajefiätber Station! Sin britter hielt fie für eine alte Äirchen=S5ctfammlung,eigentlich einen ©djneibcr=SonBent, ber ftch Berfammelf, ber SSernunftbaS SJtafs ju einer ©chnürbruft su nehmen. Sin Bicrter glaubte,cS bbnnte wohl ein Slübchen ©ihwebenborger ober SacobS3 6hmiften fein, wegen ber fchmar^en ©lotie, bie über ben £äup=tern fdjwebt. ®iefe SrElärung gefiel mir fetjr, benn wirtlich h at ber2Cbbe gauchet (1) unb ber Stopf, ober was wenigjtcnS fo auSftcljtC6), fo etwas im Silbe, als fudjten fie bie”*) bittere Q,ua*lität, bie mit einer c&eftigleit aus bem Sentro bbmmt,
*) ©iehe Sidjtenberg’S ©chriften Sh- ö. ©. 69.
**) Sbenbafclbft ©. 72.
***) Sacob S3öhmS eigene SBSorte.