auf bie ©piße (teilt.
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unb nicfyt aus bcm 3etc^enbuc^ gcfdjbpft »erben. 2Kan »ug wirE^Iide SUlenfden burd Stagen fiufcig madjen, um bie 3üge ber Steu;gierbe Eennen ju lernen. Ser ©rfafjrenfte traut ftcEj ntc^t feitenju biel^u, ber Unerfaljrne beftänbig, Jpogartl) folgte biefer 3tc*gel burd fein ganzes Seben, unb entwarf oft unbermerEt bie Jpaupt=jüge mit Sleiftift auf bem Stagel feines Säumen«, unb trug fie fonad in fein @ollectaneen=S3u<f). Sine fiotto^ieljung ober eineSJlarEtfdreier s 33ttbe »äre für unfern Sali Beine üble ©elegenljeit,t)ie(teid)t *} ?
Zweiten«: je weniger (Saricatur, befto beffer, aber audj beftofdwerer unb berbienftlt'der.
SrittenS: müßte fo btel als möglich bie TEefjnlidEeit berSbp fe beibeljalten werben, benn es follen biefelben SKenfdjen fein.Sie Stellungen aller waren wot)l bei ber Srage betfdieben bonber feigen, unb gewiß tjat ber ttlte, rechter ipanb, f iäj cr(t auf benSifd gelefjnt, unb ben 2Crm untcrgcftecEt, nadbem bie Antwort be*reitS gegeben war. Ser £unb, perftelß ft'd, als ber weifefte un=ter ben ©efragten bliebe fid immer gleid- 9tun jur ©tElärungbes minber berftänblt'den auf biefem 93tatt. Siefe ganje ©efdidtebesiefjt jtd eigentlid auf bie beiben kleinen Ttale in ber ©düffel,bie fid ba an ©ier anjufdmiegen fdeinen. Siefe Male finb näm*lid, fobiel als es anging, nad ber Sinie gebogen, bie £ogartf)halb SBellenlinie, halb ©dinngenlinie, halb ©d&nlieitsiinie nennt,auf bie fid fein berüfjmteS 23ud Tlnalpfe ber ©dönßeit fiü|t,unb für beren ©rfinber er ft'd auSgab. 3uer|t trug er feinen ®e*banEen ol)ne weitere ©tElärung bor. ®r ftad fein eigne« Porträt,auf wcldem biefe Sinie, etwa wie tjier bie Male in ber ©düffel bar*geßellt iß, mit ber Unterfdrift: Sinie ber ©dsnßeit unb
*) Äünßler in ben ßiefigen Sanben werben fte alfo fonft wofuden müffen.
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