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2)cr @hor. 273
£crr Stelanb (T. II. p. 529.) ocrmuttjet, auf frembem S3obcnentfproffen, unb wahrfcheinlich ein Stalicner. ®er fleine Sänger inbem untern äBinfcl aber folt, wie 9tich old fagt, ein SBolienijänblcr,Stamend Kot halt fein, ber ju £aoiö|toctcouvt wohnte unb ein instimer greunb oon £ogarth war.
Sie übrigen Sänger finb unbefannt, unb wahrfcheinlich feinePorträte, fonbern nur ooncfjogartt) entworfen, um bie SSetjerrungunb bad abenteuerliche SJtienens unb ©ebetjrbenfpiel barjufteUen,worein Sänger unb Spieler bei feierlichen ®elegcnl)eitcn oerfallen.@in Säugling, ber in jtiller STtac^t bie Saute in Ttnbaluften oor bemgenfier einer tjolbcn Sungfrau flimpert, wirb gewiß nid^t eine folcheunerträgliche Ziererei, Smpftnbelei unb Äänftelei oerratfjen.
Ser Stich bed Original^ ijt »ortrefflich. 2Cuch müfTcn wir besmerfen, bafi #ogarth biefeS SBlatt gratis an bie Subfcribentenju ber modern midnight convcrsation audtheilte. 33!an hat ed inber golge nachgeahmtj unter anbern fah £etr Svelanb (T. II.p. 530.) einen fleinen Äupferftich, bet fid) auf bie Slbminifirationson Stöbert SBalpole besieht, ben SEitet Excise, a new balladopera führt, unb größten Sheild nach £ogarth copirt ift.