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XLVII.
baS tlccompagncment Eneipt, unb biefer gegenüber ber S3ocf, ber eineäbautbois gu mäcEern fdjeint.
hierauf folgt baS SOlitc^mäbcfien, bie Jpogactl; l)ier als eine©djbnlieit in Ijotjer länbtidEjee SteinlidjEcit beibringt. SaS ftnb audjbtcfe ©efdjbpfe gewbf)nlicp5 fie felbft unb bte rcinlidje ffltilcß, bie jtetragen, teilen ft'dj wed)felSweife Steige unb werben mpftifcf) für ein*anber. £ier aber fielet baS gute SJtäbdjen bloß wegen beS IjäßlidjenSSonS, womit fie ifjre SJtild) eerfünbigt. SJtir Hang cS wie SÖti*jutfj £err Srelanb, ein neuerer ©rElärcr beS £ogartf), ber eSbeffer wijTen bann, f^reibt ben 2(uSruf Belonw.
Ser Kerl mit bem tjalben SJtonb, in ber gerne, ifl ein ©au*fcljnitter, atfo ein Kenner non SOIuft'g. 3m SBorgtunb gut Stcdftenjteijt ein ©djerenfdjleifer, ber aber tjier ein breites tbnenbcS £acE=meffer »erbelfert. Stehen iijm fegt ein £unb, bem biefc SOtufiC fowenig besagt als £errn gejtin, unb ber fid) burd) fein eignes©eljeul gu betäuben fudft.
Sem @djerenfc|le£fer gegenüber erblicEt man einen Eieinen fran=gbjtfefjcn Sambour, ber Staritäten auStrommett; an bem eiferenen ©itter aber ein Heines SKäbdjen, bie eine Staffel brefjt, unbbem ©piel eines Knaben jufiefjt, ber fiep an feinen ©ürtel einengroßen ©djiefetbanb gebunben fjat, ben er über baS fPflafter fcfjleift.JflleS SJtuftE.
hinter bem SOtildfjmäb^en ift ber 9)flafieret;bcf$äftigt, unb t)inster ifjrn Eommt ber Äefjridjtfammler, ber immer Dust lio! Dustlio! Dust! ruft.
S3or bem ©aufcfynitter gef;t ein Kerl, ber eine 2Crt ^tattfifdje(Flounders) mit gcbcf)nter lebten ©plbe Fioundaaars auSfd)reit.
3m Sta^bar-'Jpaufe woljnt ein .Klempner, woijl gu metEen, einlonbonfcßcr, »o immer gefjn Jammer gegen einen in Seutfc^tanbit>r einwiegenbeS ©picl treiben, Stuf biefeS Klempners £aufe geben