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9 - 14 (1853) Georg Christoph Lichtenberg's ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche, mit verkleinerten aber vollständigen Kopien derselben von E. Riepenhausen
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XLVI. Sag Sl;oc »on Salaig

Srceffen in feinen ©ebilberungen ber granjofen »erleitet, moburchgegenwärtigeg ©tue!, obgleich So[;n Soutlg Cieblinggblatt, jueSaricatur warb, bie bie ftrenge SScrnunft nicht billigen, aber auchnicht ohne ^crgltc^eS Säbeln betrachten !ann. Mein bem Sngtänbergebt cg auf bem parifer Sweater nicht beffer. SXan bewunbect fidfwecbfelgwcife heimlich unb belächelt ftd) öffentlich. ®er hefte SStjeftbeiber Stationen ftetjt biefem ©piel nicht ohne Jßergnügcn ju, unbber Sommerstractat leibet barunter nicht.

3ur hinten beg Sljorg §at 1t<bfpogartt), mit ber ©djreibtafelin ber #anb, jeidjnenb »orgcfiellt. Sin ©ergeant »on ber SBai^carretirt ihn. Sßon biefem SDtanne ftetjt man blofj bie ©pi^e beg©pontong, unb bie rechte £anb auf £ogartf)<3 ©chulter. 2tlfobloß feine SBoUmadjt unb feine .Kraft, unb mehr braucht man auch»on einem ©ergeanten bei biefer ©eene nicht ju fcfjen. ©iefeg crin=nert auch an einen Sinfalt epogartljd, ben er feinen greunbeneinmal alg ein Stättjfet »ortrug: nämlich einen ©ergeanten, ber jumSpor hinaug ginge, mit feinem SBinbljunb hinter jtcb brein, mit 3©trieben ju seidfjnen. ®ie ttuflöfung beflefjt in folgcnben 3 ©trieben:a b, c d u. e f.

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