#at)nen=©efccljt.
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teilet auf bic bafclbft gehaltenen Jjbabrienfämpfe sielt, wiewoljl©ctfjcl (Doctrina niimmor. P. I. p. 211.) eine ctpmoiogif^e @rsElätung »otsicijt.
£äf)ne, al§ Silber bet Sapferfcit unb SSadjfamfeit, Eommcnauf ®cmmen unb SKimsen juvoeiten bor. TCudf) ftnb fie ein SitbbcS SJiorgenS; batjec ein grieeijifeber Äünfttet einen #al)n auf bet$anb bed TCpotto bargeftcllt fjatj unb bed SDhittjd, ba bet ©djilbbed Sbomeneud mit einem Jpafjn »etjiert war. ( Plutarch, de Pytli.Orac. Pansan. Lib. V, 25. p. 444.)
@d ift nidjt unwaljrfcbcinlid), baji bie ©rieten bie 3g>ä£)ne, unbbietleid)t aud) bic £at)ncn!cimpfe juerfl »on ben fpetfern erhaltenhaben. ©te nennen ben Jpaljn ben perftfcljen SSoget, g. SS. 2£ t i ft OspfjaneS fAves 484, 707.), ober f$iecijtf)in, wie Äratinod (beimAthen, p. 374.), ben petftfeijen £at)n.
©teic^enb bem perftfehen #ahn,
SBcnn er mit lautem ©efräl)
@udj jcglidje ©timbe »erbünbet.
Süffon glaubte, baji bet ©otbfafan bet ©tammbatet bet £äl;ncfei, allein man finbet it)n nod) gegenwärtig wilb in Dftinbien, »or=SÜglich in Seplon unb ben malabatiftfien SBälbctn. ©onnerat ent*beefte einen wilben fbahn ju Srinqttcmalat), unb Segranbprc im3al)ce 1789 einen anbern in bem ©arten bed Jpcttn (Safcncuoe suiponbfdjctt). Gsd war ein präct)tfgeö St)ier, beffen fammtlidje Gebernmit gotbglängenben Stopfen flimmerten (Voyage dans l’Inde T.I. p. 86). Sielteidjt ttutben bic ^afjnvtifämpfe in Dflinbicn, wofie nod) t>eut su Sage unter ben Malaien auf ©umatta unb Seplonfel)t beliebt ftnb, unb oft febtccBlicbe folgen nadp fiefj gtcfjen, feit benfntfieften Seiten gehalten.
SBit uberlaffen cd Jtnbern, welche mit antiquarifdjen ^Raritätengenauer befannt ftnb, bie ©efdjidjte bet £at)nentämpfe weiter su