230
XLV.
wo fte nidjt tjotjt ift, unb ber noeud d’amour unter bcm Äinne, fotüte ber ©djnupftabacE bert giranjofen fiauptfäd;tid) anbcuten.
SBad für eitt Sonncrfdjtag mag niefit bie' fcanjöftfc^e S?c»o*lution für bte englt'f^cn garccn*, Pantomimen* unb ffiallabenfdjtcijbet unb ©arfcaturfubter gewefen fein, ©pott übet ein brared SJolf,bad ftd) feiner #aut wefirt, ed fei greunb ober gcinb, madjt in©nglanb Eein ©tücE. ©d müßte benn bcr (Streit mit einem SJIutftgeführt werben, ber fjier unb ba ben Stet'b erwccEen Eonnte, baficrEam ed rietteiebt, baß Eürstidj noc^ (im Suliud 1790) ein Jlbrocatin .King’d €8cn d| mit nidft üblem ©rfotg granüteid) bad Canb bergebratenen grbfdje unb ber Soupe maigre nannte, unb fo mit berSJtitd) unb betn £onig (roast beef unb plum pudding) ©ngtanbSrerglidj.
SGSad ber Stacbbar bed gran&ofen, mit bcm fictm auf bemÄopf, eigentlich) rorftellen fotl, weiß id) nit^t. ©inet ber ©rftärcrnennt ißn bloß an odd pliiz, bad wollt oon mefjr .Köpfen bicfedSStatted gilt.
Unter ben 3ufdiauern jut ßinEen bed ßorbd üerbient ber .Kerlbemcrlt $u werben, ber ben fbut tief ind ©efidjt gebrüdt tjat. ©dift ein lumpiger Jjbunb, ber mit bet CinEen entmeber bie fcßottif^cgibbel*) fireidjt, ober m'etteidjt felbft im .Kampfe mit blutbürftigenSilieren einer anbetn ©taffe befdjäftigt ift.
2tn ber Sefjne ber oberften S3anE fietjt man triebet einen Eteinen©aminteufel, ber bamatd allgemein beEannt war. 2fuf ber ©cßulterfiat er ben Äetjrbefcn, unb in ber SinEen eine Sabatiere ober^Bonboniere, aud bcr er mit rietet ©rajie eine Ptife nimmt:ein fettfamed ©efeijäft für einen englifdjen ©d)ornfteinfeger. S3iet=
') Sie -Krä^e.