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XLV.
beißen, aisbann tßut man bie £at)nen, bie man für ben Scßauplaßerjicljen rotII, allein, frfjrteibct ißnen bie Äämme ab, unb giebt jebemfeinen eigenen Spaßierplaß, unb eine gebielte gußßetle, bamit erfid) ben Sdjnabel nicht Berbirbt. Stie muß er meßr als brei ^>en=nen um ßcß haben. SJlcßrere benehmen ißm jmar ben SKutt) nicht,aber bie Stärfe. SJlan wäßlt ße nach fotgenber ffiorfcßrift au?.SBeber bie gar großen noch bie Elcinen taugen was. Ser Äopf mußElcin fein, bie 2tugcn hingegen groß unb tettjaft, ber Schnabel ßarEunb an ber SBurjel etwas gebogen, unb feine garbe ber Jpauptfarbeber gebetn, biefe fet nun gelb, röthtid) ober grau, gleich fein. 23or*jüglich muß bas Sein ßarE fein, unb ebenfalls bie £auptfarbe betgebern haben. Sie «Sporen muffen rauh, lang unb roenig geErümmtunb etwas nad) innen geCetjrt fein. Sin fcharlacßrotßer Äragen umben JpalS bebcutet gülle Bon Äraft. unb ffltutß, fo Wie aud) beraufrechte freie Sang unb baS os sublime eben biefcS anbeuten. 3ßer nun gut getnaljlt, fo roerben ißm bie SOIdtjnen Born Äopf bis anbie Sdjultern hart an ber £aut abgeßumpft, fo auch bie Schwan}*febern unb alle gtbern beS föintertßeils, ber aisbann feßr rot!) er*feheinen muß. 2Cuch bie gebern werben runblidj gcßümpft, bod> fo,baß man jebe eingclne gebet fdjräg unb fpiß }ulaufenb fdfneibet,bamit ße ben klugen beS SegncrS gefährlich roerben.
2luf bas güttern Bor bem Steffen Eommt fefjr oiel an. SDlangiebt ihnen alSbann gemeiniglich feßon }eßn Sage Borßet mituntergcrbßetes SBrob, bas in 3llc getunft Wirb. 3um ©efeeßte felbß Wirber }uweilcn mit feßarfen unb langen Sporen Berfeßcn, fo iß alS=bann ber 2ltßlet fertig.
SBenn Wir nießt gefürchtet ßätten, bie Scbulb ber Cefer }U er*müben, fo ßätte bie 3aßt biefer Siegeln noeß feßr Bermeßrt WerbenEbnnen. @S iß faunt }u glauben, wie fcharfftdjtig bie Sewinnfudjtiß, Singe in ber DeEonomie ber Sßiere }u entbecten, bie ber erfaß*