gtanfteid) unb ©ngtanb.
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|id| bcr gefjeime ©cfdjmacf gar nicbt »«kennen läßt, bcn ber SMo*rati|t fclbft, »ermutfjlid^ oljne es ju »riffcn, an eben biefen Untu*genben unb Sajlern fanb? @S gäbe einen treffltefecn unb r.od) niebenu|tcn ©teff ju einer neuert ftomobie, bic fbomöbie, bie berSDlenfd) mit fid) fclbft fpielt.
Sie englifdjen ©rcnabicre muffen übrigens ju fbogarttfs Seitjugleict) als SOtaler berufjmt gewefen fein; ober fpogartf) mußeinmal in einem ©rcnabicre einen TfmtSbrubcr entbeeft fjaben, bereinen tiefen ©inbtuef auf iljn gemalt fjat. Senn in ber fdjledjten©efeltfcfjaft auf bem briltcn S3latfc »on gleiß unb gaultjeitfafjcn wir, wie tjicr in bcr guten, einen ©renabier, foffc in berfelbcnStellung, nur im £intergrunbe, mit ber Tlusübung einer bon benjeidjnenben fünften befdjäftigt. Surd; bie Tlrt, wie bcr rlhbefdjol*tenc ©renabier, bcn wir f)ier fetjen, bcn fpinfcl fütjrt, ift redjt gutauSgcbrüdt, baß er mit ftarten 3ügcn malt. Sem fpinfel fclbftfefjlt eS aud; nie^t an ©tärüe; unb bod) ftedlt auf ben gall, wennec nidjt fefjarf genug ftreidjen follte, fdjon ein anberer im garbenstopfe in ffiercitfdjaft. Sn biefem Sopfe, ber sugleidj bie ©teile beSfPalettS »erfritt, ift benn bodj wctjl nur ©ine garbe beft'nblid), unbsermut^lid) feine $incfifdje SEufc^e. ©0 malen beutfdje 3tittcrroma=nenfdjreibet bie SljaraEtcre iljrer gelben unb fbelblnnen, wie IjiecSubwig XV. gemalt wirb, Üräftrg unb mit ©iner garbe, bie aberin’S gelb fdjeint.
Xrtig contcaftirt bie £Ruf)e beS militärifdjen SftaterS mit bemlauten ©ntljufiaSmuS feiner Sewunberer. ©0 bringt cS aud; baSwaljre fßerljältniß beS Äün|tlerS jum publicum mit fid;. Saut unbfeinbfelig gegen ben geinb an ber SBanb äußert fid) f)iec aber nurber minnlidje ©ntljujtaSmuS. Ser weibliche jeigt ftc^ »on ber !ri=tifc^cn ©eite. Ser SKatrofc, ber eS fidj auf bem Slifdje bequemgemalt tjat, fdjreit bem geinbe eine »erwogene #erauSforberung ju.