unb gaulpeit.
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tvt'ebcr an ben Safer aug, unb ber arme 3Bi$ ffirbt an ber©rjiepung, mag ihm benn gemöhnlich in benStopfen ber ©eiehr*ten begegnet.
2)?ag ein frififeher 3tegiffrator Siecht haben, bie ©cherje, mitbenen biefeg SSlatt überfäet iff, in bag gach ber hoffen ein*jutragen. SSarum macht eine öffentliche geierlichfeit fo oft ffchfelbff jur fffoffe? SWan gebenfe ber grage nur nicht $u langenach! ©ie Slntmort möchte fonff gar ju ernffhaft unb gegenben ©eiff biefeg Statteg augfatlen. ©enn mag hier bie ©tabt*folbaten ffnb, bag ffnb bei anbern geierlichfeiten fehr oft bieu. f. m. u. f. m.
©aff £ogartp hi« nicht nad) ben ©tabtfotbaten alleinjielt, bemeifen bie ©chmertträger in ber ©taatgcaroffe, unb biebier jffiann pb<h ffehenben Safeien hinten auf. ©in englifcher©rftärer meint fogar, fjogartp mürbe ffch felbff übertroffenhaben, menn er bie Sorten hätte reiffen laffen, an benen ffchbiefe bier ©hrenbiener halten. 2öag bag für ©aumen ffnb, biebag ©alj felbff noch gefaljen haben motten 1 ©te ©atpre inber ©arffellung eineg folgen ©epurjelg, mie jener ©rftärer hierfehen möchte, hifffe bann: ,,©ie Sorten hier maren ju fcpmach!"Sin feiner ©tnfall! — Sian laffe alfo bie bier Siänner ffehcn,mie ffe ^ogartp geffettt hat. Sier Sercffen an einem ©pieffemachten ungefähr eine eben fo malerifcffe ©ruppe. 9iur pat ber@efd)macf, für ben man Sercpen an ©pieffe ffecft, bie Stnorb*nung ber gefpiefften Sögel nicht ju berantmorten. 3n ber Striepeiff eine fotepe ©rbnung jmecfmäffig. Slber mo geierlichfeit mitihrem Sauber bie gierjen begeiffern foll, fommt ber ©efehmaef,bet hier ju entfepeiben hat, mit bem Stücpengefchmacf in ein un*angenehmeg ©ebränge. Unb aug biefem ©ebränge mirb ihn ber©chmertträger nicht jiehen. ©er hat genug an feinem ©chmerte