unb gaulpeit.
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gebenpeit toeber Sußfpiel, nocp ©rauerfpiel, alfo, nacpbcutfc^cr SE^caterfprad>e, ein ©cpaufpiel, bab tbill fagen, eingpiel, bei bem man empßnben fann, roab man miß, unbbeßpalb, jur SSermeibung aßer ©oßißonen, geroöpnlicp gar nieptbcmpßnbet. Unb fo tonnte man eher fagen: „©er genfer magmißen, trab bie bcutfc^en ©epaufpiete bebeuten."
£r. Jreianb nennt ben genfer pier einen genileman, unberinnert an ben ©itel, ben btefer Gentleman in ber englifcpen3ußijfpracpe füprt. er peißt ba The fmisher of the Law, b. i.ber SBollenber beb ©efefjeb. ©er gemeine Snglänber nenntipn fcpteeptroeg ben hangman , b. i. genfer, ©einem gjoftennacp tonnte er autp Maiire des hautes oeuvres peißen, ein Sitel,ber im graiijößfcpen nur bent ©tparfricpter jufommt. ©cparf»rtcpter tonnten bafür im ©eutfcpen unter anbern auep biejenigenunter ben Süeperricptern peißen, beren ftparfe Sußij nieptb©ertngereb jum 3i«te pat, alb benen, bie ße riepten, in berlilcrctrißpen ober motalifepen SSBcit ben ©araub ju matpen.©ab Serbienßlicpe aller btefer 2lmter iß gleitp einleuiptenb; unbbie ©eleprtenrepublif tann eben niipt fiolj barauf fein, baßfie, toentger bantbar alb ber ©taat, bie IBoßenber beb ©efefiebber Stritif, bie fcpletptmeg 3?eccnfenteit peißen, nicpt mitbefonbern ber literärifcpen 3ußijfpracpe eignen SEiteln beeprt,ba ße fiep botp fonß mit SttnßiBörtern überflitfftg bereiepert.
©ab 33olfbfcß auf biefem S3lafte toirb biefeb 3)fal Bon benpöperen ©tänben nicpt mit gefeiert. @b iß auep ju befaunt, baßnur ba, roo bie £>itiricptungen feiten oorfatlen, bab feinerepublicum, bab mit ©qttipagen fommt, jur SSerfcpönerungbeb geßeb bab ©eine beijutragen nicpt ermangelt, ©ab £oep=geriept ju ©pburn, too bie Sonbonifcpe 3ußij ooßenbei tbirb,pat für bab bortige publicum ben 3ietj ber ßieupeit Bcrfcren
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