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XXXVII. gleiß
gegen eine anbere ©ecte erlaubt Gaben würbe. Überhaupt follenfte bie ©atpren lieber unb befTer ertragen al« fdjreiben. 30Gabe einmal geGörf, man fönne in einem fcGIecGten SBagett ein©eßcht machen, baß ber ganje SBagen baburcf; ein gute« Slnfehenbefcime; 3 b I e’ö ©eßcht Girr Gönnte wohl eine ©taat«earoffe jueinem Seitenwagen ober nocG etwa« ©0ltmmerem »erberben.Sa« ©ewiihl iß groß, »on allerlei Süienfchen, befonber«ber Qilaffe, bie ftcG mn bie Grrfpectanj ju ähnlichen 'Promotionenbewerben. SBir Gönnen nur Grillige« Gift mitneGmen. Sluf bcmKarten, recht« für ben 3ufchauer, eine ©in trinlenbe ^eilige.Ser ©eßu« iß gut gewählt, unb fann eben fo gut SBewunbe*rung beb Srantewetn«, alb bet unbegreiflichen güGrungen beb£>iminel« bejeichnen. 3m SSorbergrunbe iß ein Kerl, ber einenlebenbigen £unb beim ©0wanje hält, unb im ffiegriff iß, iGn»oll geregten Unwillen« nach bem iDiiffethäter ju fchleubern.©in braoer Kerl, miß er fagen, fann wohl einmal gchenft wer«ben, aber morben muß man nicht. Gr« iß ein ßarfer 3«g »onSiieberirächtigfeit, ben £>ogarth hiermit bem ©Garafter feine«gelben einreibt, baß er anbeute, er ßerbe felbß unter ben Skr*münfehttngen fol0er Pienfchen. Senn auch in ber ©timmc biefer33olf«claffe iß immer noch ein teife« fallen »on ©oite« ©timmenicht ganj ju »erfennen. Sie grau mit bem Kinbe »erlauftunter fchrecflichem ©freien the dying speech »on £G»wa«3 b l e; bie Siebe, bie bet SOiann »ot feiner Einrichtung geßal*len haßen foK, ber noch nicht hingerichtet iß, unb »ermuthlich,wie man au« bem gänjlichen Piangcl »on oratorifcher gaßungin feinem ©eßchte fehen fann, auch nicht Galten wirb. Siegrau iß inbeffen um biefen Keinen 2lna0roni«ntu« wenig be*fiimmert, unb ihr publifunt eben fo wenig, ba« bie Siebe be*gierig lauft unb ließ, fo wie wir bie Sieben ber gelben bei ben