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XXXV. gteig
fclbfl bet Teufelei cftoaö ;u ©nie. Sinnier bleibt ein mächtigerUnterfcpieb jioifcben bem Seien, baö bet SDtenfcp auO Ehrfurchtunb 9tacpe »eriibt, unb bet rügt gen 3nfamie, bie baä lepte9tefultat bet Srutatität iff. Unb biefe bat unä £ogartp bietin einer ©attcrie »on fepeugtiepen Sßarictäten gejeiepnet.
. 9tur burtb biefelben 3ügo< bureb bie biefeö Statt ein Sei=trag jnt gebeimen @ef(bi(bte bet SÄenfcbbeit i|t, tann eä auchein äfibetif^eö 3ntetefTe bebaupten. Eö i|t, leibet! menfeptitpeStatur, bie mir biet feben; menfcplicpe Statur unter bet tpie«tifcbenjutib, mit anbetn £>ogartpifcpen BarfMungen bcrgticben,feine Earicatur. 2)tan erinnere fiep, wenn man ben ciftbetifcfeenSBettp biefer ©icptnng bezweifelt, an eine 3bptte auö@egner’öItnfcpuIbOtuclt; unb man pat butcb ben Eonirafi gefunben roaöman »ermigte.
©et £>elb beö Statteö, 3bte felbft, febeint bet einjige »onbet ©efeitfebaft ju fein, bet fein ©emiffen mit alten ©irenenge*fangen beb Eigennu^eö nicht ganj pat einfcpläfern fönnen. ©et©ebreefen, ben fein ©cjtcpt auf bem ftebenien Statte anöbrütft,jeigt ftcb auch biet noeb, ob er gteitb bieö 9)tat butcb fein @e*potter erfibrccft wirb, ©ie ©ericptObicner fommen, naib ibter2lrt, gefcbfiepen. 3bte pat ben 9tliefen gegen fie gefebrt.Er ifl aueb oiet ju tief in Stacpbenfen »erfunfen, alP bag er ipreSlnfunft bemerfen fönnte. ©etti Slnfepen naep beforgt et, »onfeinem »iet feptauer fcpmunjelnben Eameraben bei biefer ©ii=teroertpeitung »erfitrjt ju merbeit. ©et Slrgtuopn .»erjerrt be»fonbevO feine greunblicpfeit. 2lbet in allen feinen SOTicnen liegtnoeb etmaö SerftörteO, baO bie übrigen Bämonengeficpterpiet niept pabeti. Er fönnte inbeffen, fo mie et pier aueftept,noeb immer ganj pagtirf; einen Eroupier an einer öffentlichenfpparaobanf »orftetien, ettoa in bem Slugenblitfe, t»o auö bet