114
XXXIV. gleiß
Sberften, über gar für einen ©eneral. ©enn ein ©ubalternof«ftcier mürbe bo<h wohl nicht hier, wie in ben SBirthbhäufern,unter bie bebeutenbfien iperfonen ju jählen fein. ©abin aberjählt ohne alten 3'neifel epogartp ben abwefenben 3nbabet bebbelegten fpiajjeb. ©enn warum läge fonfl hier ber £ut fo fpte»cpenb auf bent spiafje, ber bent 3ufchauer ber nächße iß? ©ieberufenen Gcrllärer haben bei biefem £u(e überhaupt ©elegenbeü,ihren ©cbarfftnn tu grünblichen Gfonjecturen ju üben, Grrßenbfragt ftch : SBarum liegt hier ein Officieröhut? Unb jroet«tenö: SBarum liegt ber Dfßeierbbut hieb?
©ie erfie Stage führt ju einer hift orifeben ©peculation.©er Qfßcier, bem biefer £ut gehört, b“i ihn gewiß nicht, wieein fjfaßor bie SSibel burch ben Süßer, burch ben Unterofßcier»oraubgefchicft. ®r iß gewiß nicht SBillenö, fo wenig chapeau-bas, alb mit einem jweiten ^>ute nachjulontmen. Sllfo — ermar fchon einmal felbß ba, unb hat ftch nur auf einen 2Ut=genblicf ab fentirt. SBohin aber unb ju wab ©nbe? ©ab möcb*ten mir ergrihtben. SBab mitl ber Sünßler mit biefem ©ebanfen?
Unb baß, bie jmettegrage betreffenb, ber £ut gerabe hierliegt, beßeitigt bie SSichtigfeit ber erßen grage. ©er §>ut follin’b 2luge fallen, unb bab gntereffe für feinen abmefenbeo §>errnunb beffett berntalige ©efchäfte recht nachbrüdlich erregen. Slberwarum bab?
9?icht leichter ju beuten ifl bie ganje ©efedfepaft alb ge«ntifchte ©efellfihaft. ©ie ©amen, bie unßerfennbar ba flnb,haben unb ade ben ffiütfen jitgefebrt; unb fo breit auch ber
diücfen ber einen »on ihnen iß, flärt er hoch nicht auf, warum
hier fo wenige ©amen unter fo Pielen Scannern erfcheinen.2Bir fehen wohl, baß eb bem ©aßgeber nicht um eine bunte
3tethe ju thun mar. Slber bannt fehen mir noch nicht bitl.