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XXXIV. gleiß
©as Ouabrat, ober »ieltnehr bet EubuS, bet bie ©ans »orfeßnei*bet, fißt eigentlich nicht bloß am gmeiien (piajj, fonbern offenbaram gmeiten nnb britten gugleid;, forcoßl bem fRautn als betObliegenheit nach. Et ißt auch für gmei. SDiefer hat ßcß of-fenbar an bet ©ans baS fWaul »erbrannt. Sluf ber einen ©eitebesfclben ßeßt man noch bie Sohle »orfteben, nnb batneben bas3ugloch gut Slbfüßlung. ©otiß hot biefeS SRißbeet nicht fehrfür Slbfiiblnng geforgt, fonbern eine roarme ©eefe über Sopf unb©cßultern gefcßlagen. ©ie ©erbiette fcheint er gerabe »orgeßedtgu haben, nunmehr hat er ße aber gang nach ber SRagenfeitehingegeffen, benti eS iß bie linfe, bie gefcßmollen iß. ©einÜRatßbar rechter fbanb iß, t»ie bie Sucßbrucfet fagen, ein bloßes©patium, bem fRaume unb ber Obliegenheit nach. ©o fommtbie 3ahl ber päjje am Enbe rcieber heraus. Er ißt nicht »ielnnb roirb überhaupt nicht mehr effen. Set bem Söffet fällt ei=nem bas: Sille groei ©tunben einen Eßlöffel »oll,fogleicß ein. ©aS arme, hohläugige ©efeßöpf! ©et Supßallmit feiner Suft märe ihm ßeilfatner, als bie »on biefent ©ße=rifffchntauS. ©er frangößfeße fffaßor (*piatetle »on Sarnet,mie bie SluSleger fagen) ißt eifriger: alle ©ecunbe grnei Eßlöf*fei »oll, unb ber gehört (Hoher. 2BaS bie beiben gegenüber,bie jeber 'fein ©tiief gum SRunbe führen, gu mebitiren haben,fällt in bie Slugen, fomie bie Slbficßt bes ©cinfenben gmifeßenbem ©patium unb bem frangößfeßen *J5aßor. SSSenn manhierbei bebenft, ober menn biefeS gu meitläußg fein follte, alsbefannt annimmt, baß ©tubiren eigentlich eine Slrt »on geißigentSffen iß, unb biefeS Silb mit jener fRitefftcßt int ©ittn betrag»tet, fo befommt es auf einmal ttoeß eine ©eele, ein neues Se«bett, bas ben ©eiß unoermerft gu allerlei ^Betrachtungen führt,©ie SBißbegierbe an biefet Safel iß nämlicß erfchrecflid;. Sei»