unb gaulbeit.
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Saterlanbe (pro Rege et grege) , fo lange fein reltgiöfer unbfein politifd)er £tuacffalber mobetne ©eßillattonen in fein alt«englif.cbeg beroäprteö, fräftigeg #auggetrciufe mifebt. O!eg iß eine ©rquiefung, biefe SOTenfcben ju fepen! ©ie jtnb nichtfelbß bie ©eele bet ßegreicben glotten Sritannieng, aberßcberlicb bie Üebenggeißer berfelben, bie bie ©ntfcpliiffe beg btti«gitenben ®eißeg bureb bag Sauwerf, Wie bureb Serben, nachben Segeln, wie nach fcbwetlenben iWuffeln, auf ben SBinf bin«tragen, wobitrcb bann bet grobe ©ebanfe erf} jur grobenSbat wirb. ©enn baber, wie neulich am lßenJtuguß 1798*),mambeg febön munbirte ^3rofeft ber geinbe Sritannieno bureb«geriffen unb anbern jum ©xentpel im Sltcbto ber Sb et ie nie«bergelegt wirb, fo iß eg unmöglich, tiefer SWenfcbenclaffe beittarnen wenigßeng »on 2lrcbiöarien bähet abjufpreeben.
•) Sei ilbufir. ©er erße Sluguß iß (mancher Siebbaberwegen im SSorbeigeben anjumerfen) ein merfwiirbiger Sag: 2lmerßen äuguß (1759) würbe ©ontabeg bei Sßfinben gefcbla«gen, unb am erßen Sluguß (1774) entbeefte D. fßrießlep biebepblogißißrte ?uft (Gaz, oxyg&ne), bie baber in ©ebriften ber©eburtgtag ber franjöftfcben (antipblogißifcben) ©bemie ge«nannt wirb.