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XXXI. gleiß
würbe, als fo ober ba ßinauö; unb btefeö felbß noiß, eße manmüßte, gegen men biefe § 3 eßte bie ©cßnauje eigentlich fpannt.Eö iß aber gegen bie SJiutter; baö arme, abgeßärntte, meinenbeSEBeib ba; iß bie SOTutfer beb Äerlb, bie ißn nacß bem ©cßiffeßtn begleitet, nacß melcßera man ißn bringen miß. ©ie iß, ausißrern Sinjitge 31t fließen, nocß nicßt lange SBitme; ißre £aupt.=ßüße iß gefaßen, unb bie anbere, gerechter Fimmel! auf bie ße»ießeicßt beretnß für ißr älter regnete (bie fWißgeburt ba), iß meßralb gefaßen, ße iß 3a einer Eentnerlaß »on 3 ammer unb ©rantfür ße gemorben, unter weiter ßcßerlicß ißr £er3 brecßen wirb.
©aß bie unglitcflicße SKutter bent ®ift unb ben glammen,bie biefer ©racße fpeit, bie friebltcße §>anb, bie meßr ßreicßeltalb broßt unb mcßr ßeßt alb gebietet, mütterlich entgegenßeßt,iß feßt meibltcß, unb feßr gut bon unferem Äünßter gebaut.Eb iß ßcßerlicß fein »erborbeneb SBetb. — 5 Kit ber hinten, bieer über feinem Sopfe ßat, macßt ber Äerl offenbar bab 5aßn»rei 3 eicßen. fWan glaubt, gegen feine SDiutter. Ungeßeuerbgenug märe er woßl ba3u, aber oßne großen 3*»ang unb Einfcßal*tungen, 1003U bie ©efcßicßte feine SBcranlaffung giebt, fann ber©eßub nicßt fiiglicß auf bie SDiutfer gebeutet werben, ßtatürli«cßer wirb bie ©acße fo erflärt: bie Sanbfpi^e, bie man ßier inber gerne ßeßt, unb auf welcßer fo eben fe|t getrotfnet wirb,iß befannt genug, unb ßeißt bei ben ©eeleuten cuckolds point(bie §> aß nretfpige). ©ie liegt gegen ben äubßuß berSßemfe ßin. Unter ben Erflärungen, bie man »on bem Ur=fprung biefer ^Benennung ßat, iß »ießeicßt folgenbe bie wißigße,obgleich ber Einfaß für einen au$ ber ißüßren gamilie berfDfafrone »on Spßefuä nicßt gemanot genug iß. Sßian glaubtnämlicß, baß bie tiefgebeugten ©froßwifwen ber ©eefaßrer ntcßtaßein mit ber Sßränentrocfnung, fonbern autß mit ber Dteguli*