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XXXI. ging
Stroh affet Srniapnungen, bie ihm fein £etr mit liebreichemSKunbe gegeben, unb bet SSettelöogt mit ree^tö aufmärtS gejo*genem gab, btieb g a u l h a n ö immer g a u I h a n $ bot mie naeb.©et fjforferfrug fperrte feinen 3 etfelbaum unb bet porter ihn©elbfi; baö Sälchen fpielfe mit feinem SBeberfcbiffcben, unb et©elbfi mit SGßütfein unb Satten auf SBier* unb Sßeberbänfen,?eicbenfieinen, unb mao et fonfi bergleieben ftnben fonnte. 3llfobie Saufbabn, bie er mit ©utfinb jugleieb angefangen batte,jit manbcln, mar nicht für ihn; fein emigeö Spielen, ©cpla*fen unb ©cbfummern, mar nicht für b i ef e ö Sehen. Sr mürbeatfo meiolicb in ein anbereö »erfefjf, unb fcblummerte biefi*mal im eigentlichen ÜSerfianbe ju einem beffern Sehenhinüber, unb biefeö beffere Sehen mar — baö ©e eieben. 5D?anbat nämliib in Sonboit, fo mie in anbern ©eehanbelofiäbten,bie befannte Süebenmarime, bab manche ©inge, bie leichtfaulen, ficb beffer halten, menn manfie bureb ©alg=maffer 3 ieht, fogar biö auf ben moralifeben SDienfcben aus*gebebnt; böfe S3uben mürben jur ©ee beffer. geh meifj nicht,cb biefe SKarime fonberlicb »iel mehr merth ift, atö eine an*bere, fehr beffriitene, »on ber ich in SBahrbeit nicht ju fagenmeib, auä melcber Sücbe fte eigentlich in bie anbere gefommenift; aus ber mit bem fJ5räceptorfhtbl unb tpräceptor in bie mitbem geuerheerb unb Socb, ober umgefehrt. geh meine nämlichbie: 303aö man balb gar haben molle, miiffe man»orher braö Hopfen, ©ab bie25erfucbe, aus böfen Su»ben, mo nicht gute 33uben, boeb menigfienö gute Srbuben3 u maxien, fo häufig feblfcblagen, rührt, mie fo mancher gehl*griff in ©heovie unb gratis in ber SBelt, blofj baher, bab mannoch feine rechte ©efinition öon einem böfen 33 üben hat. —•Wan hat afferbingö 33cifptcle, bab manche bureb ©eereifen bef*