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XXIX. gleiß
gcbuubeit, in bie man ein ißaar Stafentöcßcr gefeßlifjt, unb ißtpier ltnb ba etma ein S3ib(ßcn Stelief aufgepinfelt ßättc. SerKerl pflaßerte mit meßreren anbetn bie ©traße, ba mo unferSagen genötßigt marb £alt ju maeßen, baßer icß SDiuße ßalte,ißn mit ©ießerßeil ju beobaeßten. ©cßön mar bab ©efießt aller*bings nießi, aber aueß nießt efelßaft, melcßeb »orjiiglicß bureßbie gute gatbe, ein f))aar Steißen portreffließer 3äß«e, unb burtßSingen, mie ein ißaar ©tiiettc, bemirlt mürbe. @r fprarß sielunb taeßte »iel, unb ganj gemiß auep über unb. gn ber £ßatift cb autß feßr gut bei einer folcßen ißßpftognomte, ben Singriffuießt abjumarten. Sirflicß ßielt et unb burtß bie Slrt beb 35or=tragb feiner ©atpre, »on ber mir itbrigcnb nießtb »erßcßen fonn«xen, jiemtieß in Siefpect. Siefe ©efeßießte fiißrt mieß auf einepßpfiologtfcße Sktracßtung, bie mir ber ©ereeßtigfeit liebenbeP'efer ßier beijubringen »erßatten mirb, meil icß biefem mörbe*rifeßen ©atprifer ftßon längß eine Heine SBergeltung jugebatßtßabe. 5D?an ßat nämltcß feßon längß bemerft, baß fteß bie 9la=tut maneße fünßlicße IBerßümmclung, mobureß ber fDfenftß ißreSBerfe ju Bcrbeffern glaubt, cnblicß gefallen, unb in ißrer eig=nen Serfftätte natßaßmen laßt. §>aut man fiunben, SaßenU. f. m. in linea rccla descehdente bte ©tßmänje Öfter ab, fomerft fteß biefeb bie Statur unb läßt bie ©eßmänje enblicß meg.Senn man ferner einen §>unb Bon bunflcr garbe fließt, ber miteinem meißen, natürlichen gmlbbanb gejeießnet iß, fo lann manßeßer glauben, baß eb feinen IBorfaßren irgenb einmal mit bem©trid, ober ber Sette ober bem eben fo läßigen £>albbanborbeninoculirt morben iß. 3a eb iß mir meßr alb maßtfcßeinlitß,baß eb mit ben fitnßlicßen Sßcrßanbboerßiimmelungcn eben bieScmanbtniß ßat. Gfrß merbeit bie ©[fern burtß geuer unb ©tßmert,ober ben ^'opan^ ungeprüfter Slutorität, genötßigt, Singe ju