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XXIX. gleiß
Unter beut reifen SSeine unfereb SDIüfßggängerb erblidt manbie SDBovte ber ©rabfcßtift, bie er mit feinem Seibe bebedt:Here lies the lody of etc. ".gier liegt ber Set b" u. f. m.unb, möchte man biitjufe|en, jugleicb einer ber brolligßett ©in*fälle fbogartM. @b ftnb nämlich hier ber Seiber, unb alfober Sebarten, eigentlich jwei; einer über unb einer unter ber©tbe. Selcheb bie beffere fei ju entfcheiben, gebürt nicht fürbtefe Seit. 3nbeffen, roenn man nur nicht gegen bie Siegel,de morluis non nisi bene, SCrftößt, fO läßt ßcp Wühl in einerfo »ermidetten ©aibe ein Sörteben mitfprechen. Stefeb boraub*gefegt, märe itb ganj bafiir, bab Seiler*©efcpoß beb Sircßhofbju taffen, wo eb iß, aber oben über ber©rbe in ber 53el*©tagemit ben Sorten unfereb berewigten genblerb fort ju lefen:"gier liegt bet Seih; bab ©lüd iß ©cßulb baran,"©aß man nicht, ßatt bi« Hcflt, hier bängt er,fagen fann.
3 n biefem ©uabrille iß gaulbanb, wo nicht ber .beße,bocb gewiß ber reinlicbße. Senigßenb iß ihm bab gernb nochimmer näher alb ber Siod, ba ßcßerlicb jweten feiner ßfartie berSlod näßer iß, alb bab £emb. fMatt fd;eint biefe ©uperioritätetneb gembeb 3 U fühlen. 3m Sleicße ber Sumpen machen fcßonbloß bie gattjen Steiber Seufe. ©b iß ba ein cg) e r r ©iener,ein §>err ©efelle. ©ine 2lrt bon menigßenb tranbtforifcbet Un*termitrßgfeit iß in ben breien auch nicht ju bcrfennen, unbgaulbanb fcbeint mtrflicbbefehlenb ju betriegen. 0 ! ein gutebSleib (hier ein ganjebf) gemährt feinem $3efi£er in taitfenb gäl*len, unb felbß an Orten, wo man eb faunt beulen feilte, babfitße Siecht, Unrecht ju (ßun. gaulßanb iß SDleißcr überjmei ftcherlidt, nicht aber fo ganj über ben ©alculateur mit bergeßreiffen Stachtmüfje über ber ^eritde, ber ba in ber fPiitte