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XXVII. gteib
freuberjigcn Sücbenjungcn jufticben ju taffen. ®ie Safte würbecm S3orb gebraut, unb fegette mit bem © t n J) o r n, fo ließ bag©ebiff, nad) ber Sülle ber SSarbarei ab. Saum aber batteSSbtttington feine thätige 2)?itregentin in bem ihm befebie*benen äßinfel unter bem Sache »erlorcn, fo fielen Dlatten unb(Käufe wieber über ben Sttteinberrfcber bet- Gmblicb berlor erauch feine etnjige ©(bufewehr gegen bie Söcbin, bie ©ebutb, unbeine Sa£e, wie bie beportirte, gab eg für ben, für welchen egfeinen ©rofeben gab, in ber SSelt nicht mehr. @r befebtob alfo,bag £>aug ju Berlaffen unb wieber bag SBeite ju fueben. diwar an einem febönen ©ommermorgen, frühe, ba er bie £aue=tbüre, um Kientanben ju weefen, fanft auf unb eben fo fanft nichtganj wieber ju, fonbern bloß beimachte, unb emigrirte. Sttg er,über fein ©ebieffat naebbenfenb, über SKoorfietbg ging, fingman gerabe an bie ©[oefen auf einer berühmten Sircbe ber Slltflabt(Bowchurch) ju läuten. 9Iitn werben in (Snglanb bie (Steifenauf eine bei uns ganj ungewöhnliche SGBeife geläutet. Scämticb beiung überläßt man ben ©cbwung ber ©locfen ganj ber Statur unbber Sage ;beg SWittelbunftg ihres ©cbwungg; baher bie groben©toefen langfamer febwingen atg bie {(einen, unb manche ffeine,wie bie Sßotberräber an einer Sutfcbe breimaf unb briiber hev»umfommen, währenb bie groben eine einjige Stebotution ma*eben, hingegen nöthigt man in ßnglanb bureb einen eignenSunflgriff bie ©locfen, grob unb ftein, gleich lange bauernbe©cbwinguugen hinter etnanber ju machen, fo baf alfo ein umgleicheg ©eläute »on fechg ©locfen ungefähr gerabe fo Hingt,atg wenn jemanb auf einem StaBter bie Sofien vt, re, mi, fa,sol, la nach einem gewtffcn Saft nach etnanber anfebtiige, unbwenn er bannt bureb ifl, wieber Bon Born anftnge: vt, re, miu.f. w. Kur fängt man mit ben hohem Sönen an, unb ßeigf