nach bet fDtobe.
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eine glüeflithe gjeirath entmorfen unb fogat f$on in gor»ben pihtig auSgeführt. ©tefe ©lütter fallen fegt im 33e|t& betSOTabant ©arrict fein, ©r fam aber mp bot baS publicumbamit, ob er gleich noch lange nachher gelebt hat. £at es ihmeima an datis gefehlt? 3n feinem grnufe gemif) nicht, benn erfclbft lebte in einer jmar finberlpfen, aber fonft fehr glüct liehen©he. fWir ifi es aus bem ganjen ©enie beS iKanneS erflät»litt). SBahrfcheinlich haben ihm feine greunbe noch jeitig genugju »erfieben gegeben, er befänbe ftdj mit feinem groben SanbS»manne SD?iIton in einerlei galt: fKiltonmar betanntlich imberlernen aber nicht im mtebergefunbenen gjarabtefe.
SRach einem Slberttffement im daytt advertiser bon 1750, tief 1£ogarth bte Originalgemülbe berauctioniren. ©ie mürbenbon einem gemiffen £>etrtt Satte ju #illingbo n bei l\t‘bribge für 120 ©utneen erpnben, obgleich bie bahnten al»lein bem Äünftler 24 ©utneen getoflet haben follen. 3m fWärj1792 mürben fte, mie id> auS bem European Magaz. April1792. p. 317 fe&e, für 910 ©uineen ebenfalls in einer Sluctiongelauft, es mirb aber nicht gefagt bon mem. ©as borle^te©ebot tpat ber berühmte Sopbell mit 900 ©uineen. ©nb»lieh mürben fte, einer fltachricht jufolge, bte ich in einigen 3ei»tungen unb 3ournaten gelefen habe, ju Slnfang beS 3ahrS1797 bon einem Sanquier 9tamenS 21 n gerflein für 1000 ©ui»neen getauft, ©ie OttginalfupferlKche fofleten bet ber SEBittmebeS StünftlerS, bon melcher ich mein ©rentplar im 3ahre 1775felbft getauft habe, 1 ©uin. 1U ©pHing, alfo ben SouiSb’orju 5 3tthlr. gerethttet, etma 9i ©haler.