nacp ber ©tobe.
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Poep faum möglich, niept an bie SSevfe Sburcpilt’s ju er-innern, marin er ©ipottlanb , freilich mit fübbrr tttfc^cni,antifipoftifepem ©pottgeilt, als bas gelobte ?anb befepreibt,Where half slarv’d spiders feed on half starv’d flies.wo halb »erhungerte ©pinnen©ich nähren »on halb »erhungerten fliegen.
Senn, in ©ahrpeit, t»enn ber Sllberman feine gtiegen niiptbeffer füttert als feine £>unbc, fo möchte bie eben genannte Ärenj*ritferin fiep allerbtngS h'cr in bem gatte ihrer fepoffifepen £>r*benSfipweflern befrnbeit, ba ^ier fogar bas ©feiet »on einem£>unbe baS troefne Präparat »on einem ©cpweine anpaeft. —5D?it bem gtiefen beS SSergängtiepcn hält es ber 2)?ann atup aufeine eigene Stßeife. Sie gcnflerfcpeiben läßt er niipt flicfeu, nichteinmal mit 3ucferpapter, bas boep fonft niept übel lägt, aberbafiir bie ©tupllepnen »on fpraiptflüplen, unb bas auf eine 2Irt,bie gar niept fonberlid) aubftept. ©ie Sefer werben bemerfen,bap ber untgefallene ©tupl fepon ehemals einen ähnlichen galt ge*tpan, unb babei betbe £>auptftüpen ber SRüdfepne jerbroepen pa*ben muh. ©iefe pat man niept etwa geleimt, fonbern wenig*ftenS an einer ©eite mit einer berben ©epiene »erfepen, welchesatup wirfliep »iel foliber ift. ©aS bas SluSfepen betrifft, foift boep artep wieber gewih, bah, wenn man einmal ftpt, ber
getpeilt ift, fonbern iiberbaS noch ein fleineS Sreuj enthält, inbem Sogen ba hängt, wie bie ©pinne, bie ebenfalls ein Sreitjim ©appen führt, in tprem Sogen, pat gewih eine Seteu»titng, bie icp aber niept ju entziffern wage. ©oep ift »ielleicptfepon btefeS genug, bah gerabe baS Spier mit bem fjauSperrneinerlei ©appen führt, bas wegen feiner liebreichen Itneigennii*pigfeit, unb feines parmlofen SetragenS gegen feine fcpwäcpernStebengefepöpfe, wetepe ©efepäfte mit ipm haben, junt ©prücp*wort geworben ift.