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nac^j ber SDlobe. 257
nig aus feinem Socp perauS, als ein Slagel an ber SEBanb ausber ©eplinge, »crmittelfl mclcper ein Jlleib an ipm pcingt, fomeit auep bie ©eplinge übrigens fein mag. SaS flammige gup=geflell beS SlpotpcferS buben mir fepon betrachtet, bie Seine beSSebienten unb ber permanente SnicfS ber Opnmacpt, morin fiebegriffen finb, »erbienen faum ben Slamen »on gufgeflell unbfinb überhaupt nicht ber Siebe mertp. 2ltfo noch ein fpaar SBcrteüber ben Slocf. Stefe ©faats« unb SlUtagSIiOerci ifl eignet*licp ein uraltes Sebientenlepn in biefer gamilie, baS immer,bei jeber Seränberung beS 3n»eflirlen, naep gefepepener Häutung,an ben ScpnSperrn juriicffäUt. SfBeil nun bei biefent Scrfaprenmit ber 3eit offenbar etmaS gemonnen merben muff, fo pat manauch gleich Anfangs bei bem Stietbe baS SEucp niept gefpaart unb21(leS etmaS flart unb böüig genommnn, fo bap eS oon jebent«Dlenfcpen oon 4 gup 6 3oll an, bis ju ber ©röfe, ba er fiepallenfalls für ©elb fepen taffen fönnte, füglich, tpeits getra*gen, tpeilS gefcpleppt merben fann. Saft es bem einen niept fogut ftpt als bem anbern, ifl fteiiicp an bem, gilt aber ingemiffem ©rabe »on allen Sefleibungen ber Slenfrpcn fomoplals ber — Stern ter.
Epe mir uns nun jitr näperen Seleucptung beS 3f»'merSunb feines Slmenblements menben, müffen mir bem Slrjte bortin ber ©tubentpür noep ein ^3aar 3citen mit auf ben SBcg ge*ben, fo menig fte ipm übrigens niiffen mögen. Siefe gigurpat nämlich etmaS Srotligeö, baS fiep beffer füplen als befeprei*ben läßt. SBenige 'JJerfonen paben noep biefe Sletraite beS Soc*torS opne Säcpeln angefepen, aber morin eigentliep baS Säcper*liepe habet beflept, muffen fte fiep felbfl niept ansugeben. ESifl mapr, bie breite Änofenperiicfe, baS ©egengefäf im Siechfiplijje, unb baS fpaniftpe Slopr mit bent golbenen Änopfe etmaSX. 17