234
XXV. £)ie £>eiratp
Sorpb fetten fo fern tfl, wenn ftep dergleichen 33orfruppen jcigeit.§3efonberb ober fepeint er einen geiniffen älb* unb 3utäufcr injenem ©ienfie ju fürchten, einen iibrigenb ganj unbebeutenbenSÄcnfcpen, beffen Umgang aber nicht immer gut Bermieben mer=ben fann, unb albbann etmab fepr Säfitgeb bat, — ben hen=ferfnecht- ©aber bie grobe Site unb bie Steiirabe bitrcb eine©trapentpüre aub ber jmeiten Stage mit einer febr abbrebirtenSteppe, beten oberfie ©taffel bie Spürfcpmetle, bie unterfle aberbie ©trabe fetbfl ift. ©benbrein ift eb eine glucpt im SBinter,benn bie fjaupterteueptung auf biefem SStatte fommt Bon bemSantinfeuer, unb eine mtnbige Stacht, benn bie Sicptflamme tveifiauf ©cpnupfcnjug oom genfter nach ber Spüre. Sb ifi pari, jtteiner folcpen 3eit fo juritefgebrüeft ju merben, jumal in einemfotepen ©ommerpetj. Seichter befteibet, alb biefer, pat boebmopl fiirjticp fein ©ieger bie giuept genommen, gaft fieptman ben £errn ©itbermunb gattj, btb auf ben fitbernenfKitnb, ben pier bie ©cputter bebeeft. SfBab für eine läcperticpegigur bie ©cputb niept maept, roenn fte ftep, im fogenanntenSletbe ber Unf cputb Bon einer ©eite jeigen mup, bie fetbftbiefe für eine jloeite Stacftpeit patten mürbe, ©eine ©tetlungifi fonberbar; fo jum genfter pinaub aub ber jmeiten Stagefbenn man bemerft feine genfiertaben) unb fo gerabe mit bent©itbermunb Boran fpringen ju motten opne ju f[eitern. Sbmirb ein gefäprticper ©prung merben. Stilein freilich mab iputniept ber iTOenfep, um ben Umgang mit ben Unterbebienten berSrtmtnaljufiij ju Bernteiben? gafl fepeint er etmab Boran met;fen ju motten, Bictteicpt ein üopffiffen ober Stmab Bon Ucber»roef ober Borjügltcp Stmab Bon Seinfteibern. ©enn märe £o*gartp mittenb gemefen ipn bem fpublifum ober, ba biefeb fcplief,irgenb einem 9iacptroäcpter, opne hofen auf ber ©irape ju