nach ber ©tobe.
213
glatte $af er eins an; beffen ©ebnitt ebenfalls »on bem aufter groeifen »erfchieben ifl. — aber unter bem Obre fehle- baS honwn-fPflaftcr, rcenbet man ein. antmort: ©o machenS bie gffla^fler in ber Stacht, unb unter bem Obre ifl auch mirflicb fo et»maS ftcbtbar, maS tt)bl;I ein einzölliges ©chönpfläflerchen»erbient batte. auch ifi biefeS bas erflemal, baß uns ber £elbbaS rechte Obr gönnt, gs mar immer baS li nie, mas mirgefeben haben. ©af) alfo ein fonfl freilich gcmöbnlicb fpmme=ttif^eS Hebel einmal hier gegen bie 3?cget »erflofjen batte,märe, mentgflenS in biefer fbauSbaltung (bie gaminpraebtauf ber gmetten glatte etma ausgenommen), gang in ber 3Re=gel. — ©tärfer tfl ber ginmurf, ben ich mir felbfl gemachthabe: Oer £>err ba bat, menn ich anberS recht febe, einen f>utmit einer gocarbe unter bem arme, alfo, nach englifcher ©itte,einen Officierbut. Offtcter aber ftnb ber #err @raf nicht. Sffiieaber, menn ©ie borige Stacht »ietleicht ben Offtcier gefpieltbatten unb fo eben erfl nach §>aufe gefommen mären mie neulich,ober feeb blofj im Saumei »ergriffen ober im Sumult eine gr»obentng gemacht hätten mie neulich? ©ie Sefer föitnen hiermahlen, menn fte es ber 9Mbe mertb achten. SBieUeicht mirbihre SGBabl ctmas bureb bie ^Betrachtung erleichtert, bafj ttnfer£>elb auch tbobl befimegen mit bem Staltener hier in fo engeSßerbinbung gefegt ifl, gu geigen, bafi es, um ftch in ber 2Beltin Stiicfftcbt auf allerlei arten »on fDtutb unb Sapferfeit, einengereiften g aflr a t en er eb 1 1 gu »erraffen, nicht immer beSftefferS bebarf.
©ie ©ame mit bem ßute, bereits etmaS über bie Sag» unbStachtgteicben beS SehenS nach ber QBinterfetie gu, hinaus, ifleine gemiffe S)?rS Sane, unb ber febtafenbe gutftöjäger im #in»tergrnnbe, mit ber febmargen ^eritefe unb fchmargen gialSbinbe,