nach ber SDiobe.
211
nicht, bie ftc bettt flüchtigen ©lief ju fein fcficinen. Stan bebeefemir einmal bie beiben Sambubflöfje beb gtaliänerb, bereu 9tacp®barfebaft ihnen offenbar febabet, fo flnb eb immer ein (paarSeine, auf benen ein Staun »on ©tanb, ber nicht Biel fiepetober gebt, noch recht gut (leben unb geben fann. älber trabtbut fiogartp nun gar? ©r bebeeft mit unoerjeihlichem Stittb®willen nun noch obenbrein recht Borfctpltch bab linfe Sein bebOrafen mit bent linfen beb 3talicinerb weit über bie Hälfte.3fl bab Stecht? gürtoapr, wenn gehler fo jubeefen nicht är=ger ifl alb fle attfbeefen, fo weiß ich nicht mab jubeefen unbaufbeefen iß. ©o freilich laßt fleh aub bent berbflen ©pajier®priigcl beb mobernflen (parifer 3 ier b en g elb (Incroyable) obergar beb £erculeb felbfl, ein ©chwefelböljchen machen, in einemSlugenblicf. — 2llfo biefer ganje Setoeib gegen bie 3bentitätber Borigen unb fünftigen ©quanberfielbe, unb biefeb ©e=fchöpfeb hifB/ ber bor ben fcbmachen Seinen beb ©ubfectb her®geholt toirb, fleht felbfl auf febr fcbmachen güßen. Ueberbabwar eb einem Sünfller, Bon £>og arth’b Sebhaffigfeit unb SBip,febmerer alb irgenb einem anbern, ben ©ontraß nicht ju über®treiben, fobalb er ben ©ebanfen gefaßt hatte, ©ottiraß ju jet*gen. ©! ber fchulrichtigfle S3ip, Bon ber Sernunft felbfl geritten,iß im ©tanbe mit feinem Steiler baoon ju taufen , wenn eb folcheSunßfpritnge gilt. Scan fagt aibbantt gewöhnlich cntloeber nurbie Hälfte ber SSahrpcit obcrfechb Sierthel baoott, mel®eßeb, muiaiis mutandis , auf ©inb ^inauelciuft. — Slber nunhöre man auch bie anberc ©eite: ©b muß ©raf ©quanber®fielb fein. Senn erßlich flpt er in ßlapilloten ba, gerabewie feine Siebße, eigentlich bloß feine gratt, bort auch nichtbei ihrem St an ne, fonbern bloß bei ihrem Siebßen flpt. ©rerwartet bab Srenneifen beb gemeinfchafili^cn granjofett. Stie®
14*