nach ber S?obe.
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einer STJaöferatoe gefprochen haben. 5Kan glaubt, er meifc»orjügltch auf eine ßlonne b*n, tote ba im Sorgtunbe bei eUnem SDfönch tn ber Obtenbeichfe begriffen iß, unb empfehle berSame biefen Slnjug für ihre gemcinfchafttiihen Slnbachten biefen2 i&enb. ©ie motlten Sttönch unb ßtonne fein. Siefe febr ge*möbnltche unb baber auch nie^t ganj 31 t »erroerfenbe fKutbma*ßung mtrb aber auch nicht fonberlich gerechtfertigt. Sie gaupt*binmeifung muhte mit bern Siunbe gefächen, mit ber §>anb ge*fchtebt fie febr unbotlfommen, jitmal für bab Sluge ber ©rciftn.@b iß ein febr unbeßimmteb SGBeifen. Stuf bem fotgenben Stattemerben mir einen Sbeit ber fWaöfenfteiber feben. Sa bat me*nigßenb bab fjabit ber ©räßti fo mentg »on ber fßonnentracht,alb fte fetbß »on einer fettigen, ©o geringfügig biefeö §>in*metfen auch hier läßt, fo michtig iß eg für ben armen ©itber*munb, eg liegt nämlich bann nichtb ©eringereb alb ein 3iagctju feinem — ©atgen.
Unten, ju feinen güßen liegt ein Such mit ber Sluffchrift:Sopha. Steiner »on atten mir befannt geroorbenen Slublegernbiefer Slätter berührt biefen Umßanb auch nur mit einer ©ptbe,unb hoch fonnte man leicht benten, baß ein fo »erfchmi^ter Sfannmie ^ogarth ßch unmöglich bie fKüpe mürbe genommen ba*ben, fetbß nur ein ßmpleb Such obneSebeutung bahin ju jeichnen;unb nun gar einb mit einem SEtfel? Unb bab für Sßi^tS unbmieber ßtichtb? — Sie Sebeutung iß boch auch in SBahrheitniiht fchmer ju ßnben; eb hat fogar eine boppette. Sab Suchiß nämlich bab berüchtigte, heißblütige ßfrobuct bcr geber bebjüngern ©rebillon, bab biefen Sitel führt*), unb gerabe foin eine Samenbibliothe! gehört, mie »ergolbete ©techäpfcl ober
*) Le Söplia, Conte moral.