XXIII.
Marriage a la Mode.
£)ie ttatfj öet
ßorb Orforb*) fagt in bem IVten Steile feiner Anecdotesof Painiing in England, t»o »on unferm Sfünflter bie Siebe i|f,»on berafelben: Kr fei in feinen SBerfen, t»aö bie #auptfacbe be*treffe, immer »erflänblicb. ©o toabr biefed »on bei meitern bemgrößten S^ett feiner ®lätter roirflicb tjl, fo wenig gilt eö »onbem gegenwärtigen. SWan bat nun, t»o ich nicht irre, fünf»erfebiebene Grrflätungen btefer ©eene. ©iefer Itmftanb alleinmäre f$on 3eugniffed genug für bie Unberflänblicbfeit berfelben,inbefTen ifi eine Sinefbote, bie £>err Srelanb noch ju gleicherSlbftcbt anfübrt, }it metfmürbig, um hier übergangen ju werben.Slld ber berühmte ©iebter S burcbill einfi über bie 33ebeutungbiefed Slatteö befragt würbe, geftanb er: „fte habe ihm ebenfallsimmer fo febwanfenb gefebienen, baß er eines SEageS ben Sünfl»ler felbft um eine Krflärung gebeten hätte, et habe aber, fo t»iemancher anbere Kommentator, bie ©acbe eben fo bunfel gelaf*
*) ©. bie SSorrebe ju 53b. IX. ©eite XII.